KBV – Keine besonderen Vorkommnisse (TVNow)

Kennt noch jemand den Film „Der Eisbär“ mit Til Schweiger aus 1998?

Ich mochte den. Der Humor war klasse, man konnte die (meisten) Schauspieler verstehen. Vollgepackt mit Sarkasmus und nicht so gezwungen lustig oder krampfhaft korrekt. Ok, als deutsche Produktion musste natürlich irgendwas Trauriges oder vermeintlich Tiefgründiges dabei sein. Einfach nur Action oder Comedy können wir wohl nicht.

Aber wie dem auch sei: KBV erinnert mich sehr an „Der Eisbär“, was die Atmosphäre und den Humor betrifft. Da es aktuell ja sowieso kaum lustige Serien im TV oder im Streaming gibt, „musste“ ich das ausprobieren.

Also tat ich es… und wurde bisher nicht enttäuscht! Ich habe lange nicht mehr so gelacht bei einer Serie. Bei einer deutschen schon gar nicht. 2 Polizisten observieren in Hamburg. Das war eigentlich schon das Wichtigste.

Bevor ich lange Reden schwinge (oder ist’s dafür schon zu spät?), hier mal der Trailer. Man bekommt genau das, was er verspricht.

Die Miniserie besteht aus 6 Folgen. Ich kann nur hoffen, dass sie fortgesetzt wird 😁

Sonntag

Wenn man morgens von einem Eichhörnchen geweckt wird – im 2. OG – kann der Tag ja nur gut werden.

Ok, an der Tankstelle auf dem Weg zum Wald gabs keine Bockwurst, aber das ist nicht so tragisch. Immerhin waren Nougat-Croissants verfügbar.

Im Wald selbst war Ruhe. Dank des leichten Regens waren wir so gut wie alleine dort. Schika konnte sich wieder richtig einsauen und wird gerade saubergemacht. Wer buddeln will, muss baden 🤷🏼‍♂️

Als dann doch eine Dame mittleren Alters mit ihrem Hund auftauchte, gabs sogar noch was zu lachen. Ich musste mich echt zusammenreißen. Die Frau war alleine unterwegs, es ist niemand dort gewesen und selbst wenn…. Wald! Draußen und so! Warum sie dann mit FFP2-Maske rumgerannt ist, werde ich nicht mehr verstehen. Vielleicht wollte sie die Bäume nicht anstecken.

Getoppt wurde das nur von der Frau mit einem Husky, die neben dem Eingang der Tankstelle stand und genüsslich ne Zigarette rauchte.

Helfen Masken auch bei Dummheit oder hat das nichts miteinander zu tun?

Einen schönen Sonntag wünsche ich euch 😊

Sat1 unterstützt auch weiterhin Mobber

Zuletzt durfte man ja endlich wieder Lisha & Lou, die Parade-Asis aus Berlin am Rhein, für die andere nur „Dreck“ sind und Ziele für „Messer im Rücken“, bei Sat1 bewundern.

Das ist übrigens die Sendergruppe (ProSiebenSat1), die mit Gendersprech und Aktivismus bzgl. „Ungerechtigkeiten“ geradezu penetrant um sich wirft.

Nun bleibt Sat1 seinem Motto treu, jedem eine zweite, dritte, x-te Chance zu geben. Mobbing ist böse, wenn’s die anderen machen. Die eigenen Mobber hält man sich warm, kultiviert sie und lässt sie immer wieder auf die Menschheit los. Solange man irgendwie einen Profit draus ziehen kann, ist dem Woke-Sender scheinbar alles egal. Nennt man das nicht Doppelmoral?

Vielleicht kommt demnächst ja auch Bastian Yotta zurück? Mit einer eigenen Show zum Thema „Sexismus“? Wenn, dann garantiert bei ProSiebenSat1…

Heute Abend läuft also wieder eine TrashTV-Show (Promis, 7 Tage ohne…) mit Matthias Mangiapane. Man darf gespannt sein, wie sich der Proll diesmal verhält. Ich werde hier nicht spoilern 😉

Zusätzlich können wir uns an Joey Heindle und dem Parade-Prolo Willi Herren samt Nachwuchs (inklusive ISCH-Dienst) erfreuen.

Danke, Sat1, dass ihr euch so rührend um Mobber kümmert. Bestimmt hat man diese armen Menschen nur missverstanden!

Wer übrigens mehr über die Aktion „Waldrekord“ und der damit verbundenen Plant for the Planet-Foundation wissen möchte, findet hier Hintergrundinfos zum Projekt, das sooooo viele Bäume pflanzt. Nachhaltig. In Mexiko. Ja, Mexiko. Aber lest selbst, wie die seit Jahren Geld machen mit der Gutgläubigkeit ihrer Jünger.

Mutter missbraucht Jungen

… und gesteht.

(Link zum Fall in Duisburg)

Was wollen wir wetten, dass da nichts weiter passiert? Ich tippe auf Therapie, milde Strafe in einer psychiatrischen Einrichtung und viel, viel Verständnis.

Jungen kann man als Frau ja auch gar nicht missbrauchen. Nicht richtig. Und wenn, gibts bestimmt eine Entschuldigung, einen Grund, warum die arme Frau sowas tun musste.

Sie hat ja auch zum Teil gestanden. Das muss man ja ebenfalls belohnen…

Gerade nach dem letzten Urteil zweifle ich daran, dass hier was „im Namen des Volkes“ passieren wird.

Wir sind so darauf fixiert, dass wir Täterinnen und Täter schützen müssen, dass wir die Opfer noch mehr demütigen.

Die Opfer haben in jedem Fall lebenslänglich! Wann begreifen das die Verantwortlichen?!

Es ist ekelhaft

Und wieder schützen wir – gerade jugendliche – Täter. Wir möchten sie erziehen, bringen ihnen Verständnis entgegen und verteilen immer noch milde „Strafen“.

Aktueller Fall: Die Gruppenvergewaltigung einer 14jährigen an Halloween 2019.

Nun wurde das Urteil in Ulm verkündet:

2 Jahre und 2 Monate bzw. 2 Jahre und 3 Monate Haft für Körperverletzung und mehrfache Vergewaltigung.

Der Initiator, also das Monster, dass das Mädchen damals zum Tatort gelockt hat, kommt ohne Strafe davon, weil sich auf einen Täter-Opfer-Ausgleich geeinigt wurde.

Wer das nicht kennt: https://www.bmjv.de/DE/Themen/OpferschutzUndGewaltpraevention/TaeterOpferAusgleich/TaeterOpferAusgleich_node.html

Wie gesagt: man möchte erziehen und Verständnis wecken.

Die milden Urteile rühren übrigens daher, dass die Vergewaltiger zunächst zwar geschwiegen hatten, gegen Ende des Prozesses aber dann doch teilweise geredet haben. Sowas wird als strafmildernd gewertet. Nette Täter. Muss man belohnen!

Auch interessant:

Die Strafen gegen die Asylbewerber seien „nahezu am untersten Rand“ des Strafmaßes angesiedelt, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung. „Es gab Zweifel und es sind auch noch Zweifel vorhanden.“ Der Prozeß sei vor allem durch die schwierige Vernehmung des Opfers geprägt gewesen. „Im Verlauf des Prozesses stellte sich heraus, daß die 14jährige Geschädigte aufgrund ihrer psychischen Verfassung nicht mehr uneingeschränkt in der Lage war, zur weiteren Vernehmung zur Verfügung zu stehen. Es waren bei weiterer Vernehmung ersthafte gesundheitliche Schäden zu erwarten“

(Quelle)

Das muss man sich mal vorstellen: ein blutjunges Mädchen wird von einem Bekannten in eine Unterkunft gelockt, betäubt und mehrfach vergewaltigt.

Der „Lockvogel“ muss sich – grob gesagt – kurz beim Opfer entschuldigen und bleibt straffrei. Die Vergewaltiger kommen mit knapp 2 Jahren Jugendgefängnis davon, weil das Opfer psychisch nicht in der Lage ist, den Prozess durchzustehen. Und natürlich wird’s nochmal weniger, weil man am Ende doch noch was zugegeben hat.

Wo leben wir eigentlich? Warum wollen irgendwelche Träumer solche asozialen Monster, solche Gefahren für andere Menschen, solche unzivilisierten Wilden unbedingt „erziehen“? In dem Alter ist das nicht mehr möglich (17-26)! Die Menschen müssen vor diesem Pack geschützt werden, verdammt nochmal!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich will keine Vergewaltiger und Kinderschänder in der Nähe haben oder mit ihnen irgendwie leben müssen. Sie haben mehr als deutlich gezeigt, was sie für „Menschen“ sind! Es geht hier nicht um Ladendiebstahl, verdammt nochmal!

Was glauben denn Richter und Staatsanwaltschaft, was in deren Köpfen vorgeht?

  • Oh, das war blöd mit der Vergewaltigung. Ich mach das bestimmt nie wieder. Die 2 Jahre Jugendknast sind mir eine Lehre. Aber wenigstens musste ich mich nicht entschuldigen, so wie der andere.
  • Geil! Die Schlampe haben wir krass weggeknallt. Die soll sich nicht so anstellen. Jo, dann gehts halt 2 Jahre in Staatskostenurlaub. Das macht einen erst zum Chef! Wenn ich mich nicht doof anstelle, bin ich eh in einem Jahr wieder draußen. Dann find ich schon ne neue Bitch. Jetzt weiß ich ja, wie ich ne Pipifax-Strafe kriege.

Ich tippe mal auf das zweite…

Aber ich lebe auch nicht in einer reinen Theorie-Welt, wo man immer noch glaubt, dass dieser entgegenkommende Umgang mit Tätern sich irgendwie auszahlt.

Für mich sind das Experimente mit zukünftigen Opfern. Mal schauen, ob der Vergewaltiger sich bessert.

Hauptsache man packt die armen Täter nicht zu hart an.

Ich hoffe ehrlich, dass sich das Mädchen irgendwie erholen kann, lernen kann, mit dem Erlebten zu leben und diese Sache zu überleben. Aber darüber wird man nie wieder was lesen.

Die echten Opfer sind nicht schützenswert, so scheint es…

Montag

Auch wenn Wochentage für mich nicht mehr so viel Relevanz haben, gilt doch das Motto von Garfield: „Ich hasse Montage!“

Der Hund wollte nicht aus dem Auto raus. Seitdem wir zusammen im Wald waren und dort in der Nähe eine Sprengung stattfand, bleibt er stur im Auto sitzen und lässt sich nur mit viel Geduld dazu bewegen, auszusteigen. Dass das aber auch an anderen Stellen so ist – sofern wir mit dem Auto dorthin fahren – ist neu. Da brauchen wir jetzt wohl etwas Geduld…

Im Lidl war die Hölle los. Um 11. 4 von 5 Kassen geöffnet, Schlangen bis zum Kühlregal (aber wenigstens mit Abstand). Auf dem Parkplatz herrschte fast schon Party- oder besser Basarstimmung. Wenigstens waren die Bettler mit ihren Air Pods nicht da. War wohl noch zu nass am Boden.

Stromausfall gabs dann auch noch. Muss man sich daran jetzt gewöhnen? Energiewende und so? Naja. Wer braucht schon Strom im Home Office oder beim Arbeiten in der Cloud.

Und DPD zickt rum. Meine Frau hatte was bestellt, was immer mit DPD geliefert wird. Und jedes einzelne Mal gibts mit diesem Saftladen Probleme. Wir arbeiten beide von Zuhause, sind also da, können die Tür aufmachen. Dazu müsste man aber klingeln. DPD macht das nicht. Haben die hier noch nie gemacht. Jedesmal gibts ne Mail (kein Zettel), dass man das Paket am Rektum der Welt abholen kann. Toll. Am Donnerstag kam auch eine Mail. Das Paket wäre vor die Wohnungstür gelegt worden. War es nicht. Wieder kein Zettel. Kundendienst stellt sich quer, das übliche eben. Die angestrengte Fahrerbefragung hat heute auf Nachfrage – nachdem wir eigentlich nach spätestens 48 Stunden angerufen werden sollten – ergeben, dass das Paket zugestellt worden sei. War es nicht, ist es nicht. Da kann man dann als Callcenter-Tante schonmal den Hörer auflegen…

Der Tag ist noch jung, mal schauen wie er weitergeht 😁

Intelligenz und der Hass der heutigen Zeit

Intelligenz ist definiert. Sie ist die Fähigkeit zu abstrahieren, sich schnell auf neue Probleme und Aufgaben einstellen zu können.
Intelligenz hat nichts mit Bildung oder Schulabschlüssen zu tun. Auch nicht mit Erfolg und Co. Es korreliert oft, aber es besteht keine echte Kausalität.

Der EQ und die ganzen anderen Indizes messen auch was. Aber sie sind eben nicht „Intelligenz“ per definitionem. Man kann es nicht vergleichen. Manchmal glaube ich, dass diese „Qs“ erfunden wurden, damit man wenigstens irgendeinen Wert vorweisen kann, der überdurchschnittlich ist, wenn’s beim IQ nicht geklappt hat. Wie eine Teilnehmerurkunde beim Sport oder ein Pokal für Platz 17. Damit man sich nicht durchschnittlich fühlt eben.

Dabei ist das nichts schlechtes. Hab ich ja alles in meinem ersten Intelligenz-Artikel ausgeführt.

Wir lebten in einer Leistubgsgesellschaft. Wer viel Leistung oder Potenzial hatte oder erbracht hat, war angesehen. Das wollten logischerweise alle. Geht aber nicht (Normalverteilung eben), also wurden Dinge vereinfacht und man wurde nach und nach für alles und schlussendlich auch für Banalitäten gelobt. Jeder will „oben“ sein, aber bitte ohne Anstrengung oder gar Verantwortung. Rechte ohne Pflichten. Belohnung ohne Leistung.

Wenn’s nicht klappt oder reicht, sind die Tests eben unfair, die Werte nichtssagend, die Aufgaben veraltet oder – heute besonders „in“ – man wird von denen „da oben“ bewusst klein gehalten, diskriminiert. Weil man schwarz ist (oder nicht), eine Mumu hat (oder nicht), weil man Fleisch isst (oder nicht). Stets ist alles andere Schuld daran, dass man nichts Besonderes ist, nur nicht man selbst.
Also macht man alle gleich, zieht alle auf sein Level runter. Wenn alle gleich sind, sind alle gleich besonders. Oder gleich unbedeutend. Wenn jeder gleich viel Geld hat, ist dann jeder reich oder arm? Woran misst man etwas, wenn es keine Unterschiede mehr gibt? Und was ist dann Schuld am eigenen Unvermögen, wenn schließlich alles gequotet, gleich, „gerecht“ ist?

Wir haben heute keine Leistungsgesellschaft mehr. Wir haben eine Leistungsvermeidungs- und Relativierungsgesellschaft, die „schwache“ Minderheiten vergöttert und bevorzugt, einsetzt als willige Waffen im Kampf gegen die verhassten „starken“ Minderheiten. Wer Geld hat, intelligent ist, eine Familie hat, einen guten Job und das alles, ohne einer „schwachen“ Schicht der Gesellschaft anzugehören, ist „böse“.

Man schaue sich an, was alles nach und nach geändert wird und gegen wen sich das richtet, wer sich anpassen soll. Neid, Hass, Missgunst – das sind die Triebfedern hinter den Extremisten von links und auch rechts. Wer heraussticht ohne „schwach“ zu sein, gehört gleich gemacht.

Dabei lebt eine Gesellschaft von den Unterschieden. Es geht gar nicht anders. Die Reichen tragen den Löwenteil der Kosten eines Staates, die Konzerne beschäftigen die Menschen, die Intelligenten sorgen für den Fortschritt, die fremden Kulturen sorgen für Vielfalt und die Geschlechter haben jeweils unterschiedliche Stärken.

Wir sind nicht gleich und das ist auch gut so! Wie in der Physik gilt auch hier: ein System ohne Unterschiede ist tot.

Etwas wird auch nicht einfach wahr, nur weil man es behauptet. Man kann zwar sagen „Wir machen das Abi leichter“, aber deswegen ändert sich nichts am Wissen oder an der Intelligenz der Abiturienten. Man kann auch behaupten, dass rot, grün und gelb gleich sind. Dann knallts halt an jeder Kreuzung. Muss man eben mehr aufpassen…

Deswegen verachte ich unsere drei Extremparteien, halte mich von jedem fern, der denen nachläuft und deren Parolen skandiert. Deswegen bin ich strikt gegen Quoten, gegen Bevorzung, gegen Gender-Newspeak, gegen den Woke-Irrsinn. All das bietet nichts als Ausreden. All das sorgt dafür, dass echte Vielfalt stirbt, gar nicht erst entstehen kann. All das ist Gift für eine Gesellschaft. All das löst keine Probleme, sondern schafft nur noch mehr!

Heute kann man im Job schlecht sein und gekündigt werden. Früher (TM) war man eben schlecht, heute wird man diskriminiert. Wegen irgendwas. Es findet sich schon ein Grund, warum es nicht an einem selbst liegt.
Dabei kann niemand was für sein Geschlecht, seine Hautfarbe, seine Herkunft oder sein geistiges Leistungsvermögen. Nur haben eben ein paar Freaks entschieden, dass die einen „gut“ sind und der Rest „Schuld“ hat. Aber die, die „Schuld“ sind, haben sich ihre Vorgaben auch nicht ausgesucht. Nur ist das bei denen was anderes. Sie sind der Feind. Da zählt die Maxime nicht. Bigotterie deluxe.

Und statt „Nein!“ zu sagen, macht man diesen Quatsch mit. Ist ja nicht schlimm. Tut keinem weh. Ist ja kein Aufwand. Haben die Leute vor 80 Jahren auch gesagt….

Wenn die Klügeren nachgeben, regieren die Dummen die Welt. Oder: Wenn die Masse nachgibt, diktieren die Minderheiten. Nicht weil sie so stark oder so viele sind, sondern weil die Mehrheit nicht begreift, begreifen will. Weil sie desinteressiert ist und satt.

Sie ist auch nicht dumm. Immerhin ist jedes Kind hochbegabt. Steht auch so im Internet. Und in der Schule gehts ja auch immer weiter vorwärts.

Die Mehrheit ist Durchschnitt. Punkt. Das ist eine einfache Wortdefinition.
Es ist nicht gut, es ist nicht schlecht. Jeder hat seinen Platz, jeder kann etwas beitragen. Und wir brauchen jeden.

Nur wenn man etwas will, was man nicht kann, gibts Stress, wenn man das zu erzwingen versucht. Ich will auch fliegen können. Kann ich nicht. Ist so. Aber vielleicht suche ich mir einen hippen Hashtag, packe was mit „Diskriminierung“ auf meine Seite und zwinge eben die Gesetze der Biologie und Physik, mir zu Diensten zu sein. Die sind immerhin Schuld, dass ich nicht fliegen kann! Falsch. Es sind die Eliten. Die Konzerne, die Schlauen, Bill Gates! Der hat bestimmt schon irgendwas erfunden, das Menschen fliegen lassen kann und behält es für sich allein! Das muss es sein!

Das Wichtigste ist und bleibt aber doch der Mensch in all seinen Facetten. Dieses ganze hass- und neiderfüllte Geschwafel von Linken (und Rechten), ihre verlogenen Aktionen und ihre asozialen Methoden sorgen dafür, dass die Menschen noch weniger aufeinander achten. Sie reden nicht mehr mit-, sondern nur noch übereinander. Sie lösen keine Probleme mehr sondern gehen nur noch gegen Symptome vor.

Wie eine tiefe Wunde, auf die man immer wieder nur Pflaster klebt. Das geht nicht gut. Extreme sind nie gut, egal welche Farbe sie haben.

Wer am Längsten und Lautesten schreit, dem darf man nicht glauben. Der will keine Hilfe, der will Machtf, Gehorsam, sich über andere stellen. Und alles im Namen der „Gleichheit“… die es zum Glück nicht gibt und niemals geben wird.