Politischer Hass im TV

Dank Stromausfall (Nummer 2 dieses Jahr) und anschließendem Internetausfall, habe ich mich gestern mal wieder mit linearen TV beschäftigt. Streaming ohne Internet ist eben schwierig 😁

Allerdings musste ich feststellen, dass ich nichts verpasst habe. Außer zu Trash TV-Terminen schaue ich ja kein „richtiges“ Fernsehen mehr, daher dachte ich, dass vielleicht doch mal was Interessantes zu sehen wäre.

Es gibt immer noch diesen ÖR-Sender, der quasi rund um die Uhr Hitler-Dokus zeigt. Dann noch jede Menge „Nachrichten“ und „Talkshows“ … und irgendwelche schlechten Serien aus Deutschland für Leute, denen das Lesen von Groschenromanen zu anstrengend ist.

Ach ja: und Hass gibts auch jede Menge neuerdings. Zumindest auf „Das Erste“ und dem „ZDF“.

Linke Asoziale, die Autos und anderes abfackeln, Polizisten zusammenschlagen und gegen alles „Kapitalistische“ hetzen, werden fast schon gelobt. Öffentlich. Aber gut, das mag damit zusammenhängen, dass „links“ bald offiziell die Richtung vorgibt, wie und was wir zu tun, zu lassen und zu denken haben. Da möchte man sich schonmal anbiedern.

Fassen wir zusammen:

  • Linke Gewalt ist ok. Vor allem am 1. Mai und wenn’s gegen „die Reichen“ geht. Natürlich muss korrekt gegendert werden.
  • Die Grünen sind supertoll und Annalena Baerbock ist gebildet (das ist die, die Kobold abbauen Strom im Netz speichern will).
  • Außerdem wünschen die ÖR noch einen „schönen Kampftag“ am 1. Mai (wenn auch fast nur dem weiblichen Teil der Bevölkerung*innen:/-;“). Natürlich flankiert von Marx und Engels.

Müsste da nicht das Anti-Hass-Gesetzdings greifen? 🤔

Ich habe jetzt erstmal alle ÖR-Sender aus der Programmliste gelöscht. Diesen Hass, diese Hetze muss ich nicht auch noch im TV haben, so selten ich das auch nutze.

Die Originaltweets wurden übrigens von den Verantwortlichen gelöscht, nachdem es selbst für Socialist Media zu abartig war, Gewalt zu verherrlichen, so offen zu hetzen und Wahlkampfwerbung für die #Grünen zu machen. Und das will was heißen 😁

Liebe #Neuland-Hetzer: Das Netz vergisst nicht. Da könnt ihr löschen wie ihr wollt.

Was wirklich wichtig ist

So viele schlechte Nachrichten. So viel Hass, Hetze, Egoismus, dass es schon weh tut. Überall, so scheint es.

Egal ob beim Gendern im TV, bei den Oscars, im Supermarkt, auf der Straße, im Kindergarten, auf dem Spielplatz oder online. Nirgendwo ist man sicher vor Negativität, wird quasi gezwungen, sich das alles anzutun.

Aber man hat ja die Wahl. Wir alle haben die Wahl. Niemand zwingt uns, alles hinzunehmen oder auch nur aufzunehmen. Lasst sie reden, fordern, nerven. Wie unerzogene Kinder muss man sie auch einfach mal schreien lassen, ihnen nicht ihren Willen geben.


Was mir dabei hilft ist nicht nur, dass meine Frau mir Rückhalt gibt, für mich da ist und mich nimmt wie ich bin. Das ist auch unser Schika.

Seitdem ich zuhause bin, ist er da. Jeden Tag. Es hat sich eine Routine eingestellt, die gerade mir als Aspi Sicherheit gibt. Morgens aufstehen, mit ihm raus, Frühstücksservice, dann mittags nochmal – allerdings mit Mittagsservice – und abends ebenso. Banal, ich weiß. Aber für mich ist das wichtig. Es bietet einen Anker, etwas das bleibt. Etwas Stabiles, unabhängig von dem, was „draußen“ für ein Wahnsinn tobt.


„In unserer Welt ist alles gut“

Das sagt meine Frau mir immer, wenn ich mir mal wieder zu viele Sorgen mache, wenn der Weltschmerz allzu präsent wird, wenn ich dieses ganze Gejammer höre, lese, sehe von Leuten, die exakt 0 Probleme haben oder hatten. Von Millionärinnen, von diskriminierten Prominenten, von unterdrückten Politikerinnen, von all denen, die erfolgreicher, wohlhabender, einflussreicher sind als die allermeisten anderen Menschen. Ach wie haben die es so schwer! Es ist eklig und es macht mich traurig, dass heute nur zählt, wie populär jemand oder etwas ist, damit eine Aussage Gewicht hat.


Wenn ich dann abends – oder besser nachts – ins Bett gehe und Schika sich freudig an mich kuschelt, erleichtert, dass seine Menschen wieder zusammen sind, verschiebt sich mein Fokus. Ich will, dass es ihm gut geht. Dass es uns gut geht. Und ich bin froh über jede Minute mit meiner kleinen Familie, in der wir uns lieben, füreinander da sind, uns tolerieren und akzeptieren. Ohne Hass, Neid, Zwang, Quoten oder sonstigem Murks.

„In unserer Welt ist alles gut“

Man sollte sich nicht zu sehr auf die Leute fixieren, die nur sich für wichtig halten, die nur fordern aber nichts geben. Das sind keine Menschen, die irgendwem gut tun, die etwas Gutes wollen. Man braucht sie nicht in seinem Leben. Warum sollte man hasserfüllten Menschen so viel Raum geben?

Auch wenn es nicht einfach ist, sich von jedem einzelnen zu distanzieren, so ist es doch möglich und es hilft. Es hilft einem selbst, weil man Ruhe hat und es hilft allen, weil diesen Menschen keine Bühne mehr geboten wird, wenn alle mitmachen.

Was ist euch wichtig? Wirklich wichtig? Braucht ihr jemanden, der euch sagt, was richtig zu sein hat… gefälligst? Seid ihr – sind wir – so unmündig, dass wir bereitwillig alles mitmachen, was irgendjemand verlangt?

Scheinbar. Aber das täuscht. Wenn der Fernseher aus ist, das Handy weggelegt und der Laptop ausgeschaltet wird, hat man auf einmal sehr viel Raum. Raum, der sonst von anderen belegt wird, von deren Gedanken, deren Meinung, deren Forderungen.

Dabei sind sie unwichtig. Sie wollen nur. Doch niemand kann uns zwingen, ihnen das zu geben. Ausschalten hilft. Sehr sogar.


Schika wird, sofern alles gut läuft, 15-18 Jahre alt. Er wird erleben, wie ich 50 werde und was in den 2030ern passiert. Er wird mich – uns – noch viele hundert Morgen nicht ausschlafen lassen. Ok… meine Frau 😁. Und viele Nächte lang wird er genüsslich an meinem Ohr lecken, bevor er einschlafen kann. Der olle Fetischist.

Ich freue mich auf jeden einzelnen Tag mit ihm, mit meiner Frau, mit uns. Das ist wichtig. Darauf sollte man sich konzentrieren. Das muss ich mir öfter bewusst machen.

#allesdichtmachen … und wie die Berufsempörten reagieren

(Updates unten) Ich wollte bisher nichts zu #allesdichtmachen schreiben. Jener Aktion, wo durchweg bekannte Prominente, Schauspieler sich der Form der Satire bedienen und zum Nachdenken anregen wollen.

Sollen sie machen. (Nicht nur) Mir war der weitere Verlauf der Geschichte sofort klar: Hass, Politisierung und Hetze, auf jeden Fall aber Aufmerksamkeit (BILD). Man merkt hier sehr schnell, wer wie tickt, wer sofort verurteilt und wer sich damit auseinandersetzt. Wer hasst, ist eben meist sehr leicht zu überführen.

Satire darf alles, wurde mehrfach festgestellt. Sie darf alte Menschen als Umweltsäue bezeichnen – ob als Lied vom WDR oder als Spiel der FUNK-Mediengruppe -, und sie darf Polizisten auf den Müll wünschen.

Satire darf aber nicht das Fehlverhalten der Bundesregierung kritisieren. Gut, das ist eigentlich Sinn und Zweck, aber das war wohl einmal.

Der Twitter-Socialist-Media-Mob schwenkt mal wieder seine Fackeln und Mistgabeln, fordert Entlassungen und stellt pauschal alle Teilnehmer als Nazis, Querdenker und Verschwörungstheoretiker dar. So heftig, dass sich einige der Teilnehmer der Aktion öffentlich entschuldigt haben.

Die Macht des halbgebildeten Pöbels eben.

Die Website zu #allesdichtmachen ist aktuell offline. Wahrscheinlich bereiten die „Täter“ gerade ein umfassendes Entschuldigungsvideo vor, um nicht weiter drangsaliert, erpresst oder eventuell sogar bedroht zu werden. Für Morddrohungen reicht es heute ja aus, wenn man als Mann ein Damenhygienehilfsmittel entwickelt.

Ob man die Aktion nun befürwortet oder nicht, sie hat gezeigt, dass man heute in Deutschland verdammt aufpassen muss, was man wie sagt. Man steht sehr schnell im Abseits, in der Naziecke und wird geächtet. Feind ist, wen ich dazu erkläre. So einfach machen sich das viele.

Ein Gutes hat die Aktion aber auf jeden Fall gehabt: man kann sehr gut erkennen, von wem man sich in Zukunft wirklich distanzieren sollte. Nämlich von all jenen, die die eine Seite der Satire loben, die andere aber verdammen (Tichys Einblick).

Sehr deutlich wird das beim WDR, der vor einem Jahr ebenfalls „Corona-Satire“ erstellte und darin das Virus als effektive Möglichkeit sah, endlich die „Alten“ loszuwerden, die „diesen Planeten vor die Wand gefahren haben“. Glaubt ihr nicht?

Also dieses Video ist ok, aber das folgende Video ist Hetze?


Meist sind es dieselben, die sich empören und irgendwelche Konsequenzen fordern. Gendernde Z-Promis, irgendwelche hippen Moderatoren, Podcaster oder „Journalisten“, die stets ins selbe Horn stoßen ohne auch nur im Ansatz zu differenzieren. Sie haben viel Zeit, gegen alles was „anders“ ist vorzugehen. Das ist wohl diese „Toleranz“ von der sie immer reden…


Es wird eben nicht mehr diskutiert, es wird bestimmt. Wer mitmacht – oder wenigstens Reue zeigt – darf weiter mitspielen. Wer abweicht, wird ausgegrenzt, entlassen, bedroht, beschimpft. Es war nie leichter als heute, Nazi zu werden.

Auffällig ist, dass diese Beschimpfungen, dieser Hass, Nazivergleiche und Beleidigungen stets von denen kommen, die so sehr nach Toleranz und Frieden und Freiheit verlangen. Niemand ist intoleranter als jemand, der Toleranz einfordert!

Ob nun ein Tobias Schlegl, Jan Böhmermann, Stefan Niggemeyer, Enno Park oder Igor Levit (ja, das ist der, der gesagt hat, dass AfD‘ler ihr Menschsein verwirkt haben (Welt) – sie alle proben den Aufstand, schreien laut weil sie wissen, dass sie weniger als 53 sind und nicht ganz so prominent.

Da tut es gut, wenn sogar ein Karl Lauterbach für echte Toleranz in die Bresche springt:


Ich hoffe ja, dass die Jungs und Mädels nicht einknicken. Dass sie nicht den quengelnden, gelangweilten Twitterhetzern nachgeben. Dass sie diesem Mob endlich mal Grenzen aufzeigen, den Spiegel vorhalten. Dass eine Diskussion entsteht, die nicht einseitig geprägt ist. Wir sind nicht alle gleich. Wir sind gleichwertig! Wer den Unterschied nicht kennt, sollte ganz still sein.

Allerdings gehe ich davon aus, dass das nicht passieren wird. Zu lange und zu oft haben wir den Blagen gegeben was sie wollten, sie in ihrem Denken bestärkt. Das lässt sich nicht so einfach rückgängig machen.

Es wird noch sehr „lustig“, wenn die grüne Leitpartei dieser Menschen im Herbst dieses Land regiert. Spätestens dann hält man die Klappe, macht alles mit um ja nicht in den Fokus der bigotten Moralwächter zu gelangen.


Update 1, 24.04.2021: Das hätte ich von Kanzlerkandidat Laschet (CDU) nicht erwartet. Auch nicht, dass endlich mal deutlich dieser „Du bist Nazi“-Scheiss angesprochen wird, mit dem viele Volltrottel heute jedwede Diskussion im Keim ersticken. Es mag am Wahljahr liegen, doch vielleicht bringt es ja doch was… (Link BILD.de).


Update 2, 24.04.2021: Die Moralapostel werden öffentlich benannt und zu Recht für ihr Verhalten kritisiert. Man muss Meinungen nicht teilen, aber sofort mit Hass und Hetze zu reagieren, wie es heute leider viel zu oft gemacht wird, ist schädlicher für jede Gesellschaft als „die falsche“ Meinung zu haben. Von folgenden „Promis“ werde ich mich in Zukunft fernheizen, denn für diese zählt nur die eigene Meinung – unabhängig von Fakten und Hintergründen. Davon haben wir schon mehr als genug.

(C) BILD, 24.04.2021

Es ist schön zu sehen, dass der Zuspruch größer ist als die Hetze derer, die andere Meinungen und Sichtweisen am liebsten verbieten würden. Wie hilflos diese „Promis“ sind, zeigt die Aussage von Hans-Jochen Wagner, der von einer „Minderheit meines Berufsstandes“ spricht. Lieber Herr Wagner: „laut“ ist nicht gleich „Mehrheit“ 😘

Im Gegensatz zu den „Toleranten“ und „Demokraten“ fordern die mittlerweile noch 47 standhaften Promis jedoch keine Ächtung, beleidigen nicht, verlangen nicht nach Berufsverboten. Durch #allesdichtmachen wurde wunderbar und effektiv gezeigt, wer wirklich Hass und Hetze verbreitet – und von wem man sich distanzieren sollte.


Update 3, 24.04.2021: Und wieder haben ein paar der Schauspieler dem Druck durch Hass und Hetze nachgegeben, sich dem Druck der Minderheit gebeugt. Schade. Das sendet das falsche Signal. Man darf niemandem automatisch Recht geben, nur weil er darauf besteht. Unreflektiert. Stur. Egozentrisch. Link (BILD). Genau DAS ist ja das Problem. Aber die Masse lässt sich bisher nicht einschüchtern oder erpressen.

Die Website (allesdichtmachen.de) ist auch wieder online – natürlich mit einem ellenlangen Statement, das schon fast obligatorisch scheint, will man nicht angefeindet, bedroht oder beleidigt werden. Was für eine tolerante Welt wir doch geschaffen haben… 😢

Ein wunderbarer Kommentar von Ralf Schuler: BILD


Update 4, 25.04.2021: Morddrohungen – das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, andere zur eigenen Meinung zu überreden, wie es scheint. Meter Becker bekommt sie, sagt Ben Becker (T-Online). Dabei hat sie sich doch schon distanziert und entschuldigt, sich den pöbelnden Blagen gebeugt (Spiegel).

Was ich mich frage: wenn man hier verallgemeinern darf – also wenn man „Nazi“ oder „Querdenker“ ist, wenn man etwas kritisiert, was nicht kritisiert werden darf – gilt das auch umgekehrt? Sind dann alle, die etwas gegen #allesdichtmachen haben, potenzielle Mörder? Gewalttätige Psychopathen? Oder ist das nicht ok, weil man nicht differenziert? 🤔

Naja. Jedenfalls ist die laute Minderheit, der brüllende Moloch der Hater und Hetzer, wohl doch nicht so zahlreich, so groß, wie man es gerne darstellt. 98% der Reaktionen seien positiv, so Mitorganisator Brüggemann (WELT). Da müssen dann eben Morddrohungen herhalten, um denen zu zeigen, was sie zu sagen, zu denken haben!

Deutschland im Frühjahr 2021…


Update 5, 26.04.2021: Oha. Geht man jetzt endlich mal öffentlich mit der einseitigen Berichterstattung und den Zwängen durch „Journalisten“ und Medien ins Gericht (BILD)? Gibt es noch Hoffnung? Hört vielleicht sogar dieser ähnlich dümmliche Gendersprech-Murks auf? Fangen die Leute an und sagen endlich mal „Nein“? Ich glaube nicht so richtig daran, aber ein wenig Hoffnung ist da.

(C) BILD

Hoffnung, dass man bald wieder diskutieren kann, ohne sich ins Abseits zu stellen, wenn man was „falsches“ sagt. Dass man nicht mehr genötigt wird, aus ideologischen Gründen irgendwelche Sprachvergewaltigungen zu ertragen, die nur Hass schüren und niemandem nützen. Dass vielleicht endlich wieder alle Seiten eines Themas beleuchtet werden statt nur der gerade genehmen. Dass alle die, die nach Freiheit und Toleranz verlangen diese auch endlich mal zu geben bereit sind. Dass dieses beschissene, verdammte Gegeneinander, dieses Gehetze von Menschen, denen es mehr als gut geht, endlich aufhört. Dass wir uns endlich, endlich mal um wirklich wichtige Probleme kümmern können statt irgendwelcher idiotischer Quoten, Sternchen, Umbenennungen und Meinungsnötigung.

Ich schweife ab. Aber ich hoffe. Diese Aktion hat jedenfalls die Möglichkeit eröffnet, all diese Themen ansprechen zu können. Ob es geschieht… wir werden sehen.

Trotz Gegenwehr: Endlich ist es geschafft

Die Gesetzesänderung bzgl. sexuellem Missbrauch von Kindern ist nun durch.

Lange haben sich Grüne und SPD dagegen gewehrt, blockiert, gebremst… Jahre und Jahrzehnte. Doch nun ist es geschafft.

Sexueller Missbrauch ist offiziell ein Verbrechen und kein Vergehen mehr!

Bewährung gibts nur noch in Ausnahmefällen, U-Haft wird einfacher möglich, schwerer Missbrauch bleibt lebenslang im BZR gespeichert.

https://www.tagesspiegel.de/politik/am-meisten-kritisierter-punkt-bleibt-erhalten-bundestag-will-neues-sexualstrafgesetz-verabschieden/27036550.html

Beschlossen haben das übrigens CDU, SPD (man höre und staune!) und AfD.

Enthalten haben sich FDP, Grüne und Linke.

Während die Regierungsfraktionen und die AfD für den Beschluss stimmten, enthielten sich Grüne, Linke und die FDP. Hauptkritikpunkt war bei den drei Fraktionen, dass es strafrechtlich keine Unterscheidung zwischen schwerem Missbrauch und einem minderschweren Fall mehr gebe.

Eine Enthaltung sagt nicht „ja“, sie sagt auch nicht zwingend „nein“. Sie sagt „macht ihr mal, mir ist es egal“.

Wem Kinder „egal“ sind, der darf nicht regieren. Niemals! Niemanden! Nirgendwo!

Liebe Jünger der Genderparteien, von Gratisgeld, Kuscheljustiz und Staatsdoktrin, von Kommunismus und Sozialismus, Energiewende, Klimahorrorszenarien und Eigenheimhass, die ihr einen Staatsakt daraus macht, wenn jemand als Kind im Karneval Indianerhäuptling werden will und die ihr dem weitaus größten Teil der Bevölkerung verbietet, „normal“ zu sein: ihr seid widerlich!

Eure Stimmen gehen an Menschen, die nicht nur (geschickt) Hass schüren, sondern auch an Leut*innen, denen Kinder scheißegal sind – sonst würde man sich nicht enthalten!

Bei sexuellem Missbrauch gibt es keine „minderschweren Fälle“. Es sind Menschenleben, die unwiderruflich zerstört werden – und Bewährung schreckt niemanden ab!

Individualität über alles

… ist der Tod einer jeden Gesellschaft oder Gruppe.

Ich kann jetzt schon den Aufschrei der aktuell wegen jedem bisschen angepissten Freiheitsfetischist:-/*inne\|><#}}}[%*nennen hören, wie sie krakeelen und zetern, schimpfen und shitstormen und intolerant nach Toleranz verlangen, danach, dass die Gesellschaft was für sie tun soll, sich nach ihnen richten muss.

Es nervt. Jedes fitzelige Nervgrüppchen spielt sich heute auf und „verlangt“. Aber sie geben nichts. Sie tun nichts für die Gesellschaft. Sie fordern Rechte, erledigen aber keine Pflichten, lehnen sie ab, überantworten sie „den anderen“.

Man stelle sich einen Kleingartenverein vor. So mit Satzung, Vorsitzendem und eben den Mitgliedern. So ein Verein hat vielleicht 50 Mitglieder (Nein, liebe Genderspinner, „Mitglieder*innen“ geht nicht. DAS Mitglied. Wüsste man, wenn man Deutsch könnte. Hohlbirnen.)

Hält sich jeder an die Satzung, kommt seinen Pflichten nach, leistet seinen Beitrag und hält sich an die Regeln, geht es dem Verein gut.

Wenn jetzt von den 50 zwei oder drei keine Lust haben, ihren Beitrag zu leisten, die Hecke zu schneiden, Ruhezeiten einzuhalten und dafür ihr eigenes Ding zu machen, schadet das dem Verein, der Gruppe, der Gesellschaft.

Dasselbe gilt für jeden anderen Verein, für den Arbeitsplatz, für den Spieleabend und eben auch für die Bevölkerung eines Landes.

Diese zwei oder drei Querulanten werden in aller Regel sanktioniert oder müssen Strafen zahlen. Wenn sie weiter „ihr Ding“ machen und somit gegen den Verein agieren, wirft man sie raus.

Das funktioniert prinzipiell auch auf Staatsebene. Wer sich nicht an die Regeln hält, die Gemeinschaft ausnutzt, nur fordert und nichts einbringt, sich über alle anderen stellt, Regeln und Gesetze bricht, wird bestraft und zur Not weggesperrt.

Das ist gut so. Das muss so sein, einfach um die Masse vor wenigen Irren oder Egomanen zu schützen. Nur so kann eine Gruppe überleben. Die Gruppe muss stets über allem stehen.

Natürlich darf die Gruppe ihre Mitglieder nicht unterdrücken. Auch dann funktioniert sie nicht, wird nicht bestehen können.

Der Mensch braucht Freiheit und Individualität, damit er leben kann, damit Fortschritt entsteht, Wohlstand und Frieden. Aber ganz wichtig, geradezu essenziell, ist es, Grenzen zu respektieren und Regeln einzuhalten.

Freiheit braucht Grenzen. Wer schonmal Kinder erziehen musste, weiß das. Oder auch Hunde, da ist’s ähnlich.

Die eigene Freiheit hört immer da auf, wo die eines anderen beginnt.

Heute gehts aber – bei uns – nur noch um die eigene Freiheit. Man selbst hat Rechte, alle anderen die Pflichten. Wenn jeder so denkt, wird’s schwierig, oder? Wenn jeder nur Rechte hat, wer hat dann Pflichten? Wenn jeder über den Regeln steht, über der Gesellschaft, über der Gruppe, gibt es dann noch sowas wie eine Gemeinschaft?

Heute hält man das Gut der Freiheit und Individualität so hoch über allem anderen, dass man gar nicht merkt, wie dadurch die Gesellschaft zerstört wird.

Jeder ist „besonders“, jeder hat „Recht“, auf jeden muss man Rücksicht nehmen, jeder fordert und will und verlangt… ein riesiges Chaos.

Das ist keine Gesellschaft. Das ist eine Ansammlung von Menschen, die zufällig in derselben Gegend leben.

Tradition? Erziehung? Eigenverantwortung? Zusammenhalt? Etwas für andere tun, zum Wohl der größeren Gruppe und damit auch für einen selbst? Undenkbar! Wer sowas fordert ist ein „ewig gestriger alter weißer Mann“ . Oder Nazi. Oder Rassist, Klimaleugner, Frauenhasser, Umweltsau oder sonstwas in der Art.

Wer dagegen nur an sich denkt, immer nur fordert, andere manipuliert, belügt, betrügt, nimmt was er kriegen kann, der wird gelobt und geliebt. Zumindest scheint es so. Man nimmt sich was man will, scheißt auf die anderen und nutzt alles zum eigenen Vorteil. Die Maxime des 21. Jahrhunderts.

So kann keine Gesellschaft bestehen. Weder der Kleingartenverein, noch ein Staat von mehreren Millionen Menschen.

Es fehlt jemand, der diesen „ich will das aber so gefälligst“-Trotteln endlich mal sagt, dass sie still sein sollen. Nicht um deren Meinung zu zensieren (das läuft wenn dann eher umgekehrt), sondern um ihnen Grenzen aufzuzeigen. Um ihnen klarzumachen, dass sie Teil einer Gemeinschaft sind und nicht die Gemeinschaft für ihre Bedürfnisbefriedigung da ist.

Es fehlt jemand, der diesen verzogenen Menschen beibringt, wie man sich einfügt. Dafür muss man sich nicht aufgeben oder verleugnen, aber zu Rechten gehören immer auch Pflichten.

Hier habe die Eltern auf ganzer Linie versagt.

Der Staat soll’s richten, doch er handelt genauso wie die unfähigen Erzeuger dieser „Generation ICH“. Jedem wird Gehör geschenkt (gut), alles wird für wichtig befunden (schlecht), jeder Forderung wird nachgegeben, wenn nur laut genug geplärrt oder geshitstormt wird (tödlich).

Wenn ein verzogenes Balg an der Supermarktkasse nach einem Schokoriegel schreit, schüttelt man den Kopf.

Warum machen wir das nicht bei den ganzen AktivistInnen heute auch? Es ist nichts anderes – nur in etwas größerem Maßstab.

„IcH WiLl AbEr, DaSs AlLe NuR nOcH GrAs EsSeN uNd MiT dEm E-BiKe ZuR SaLaTbAr FaHrEN“ — „Ja, mein Kind. Das machen wir. Bist du dann auch wieder brav?“

🤦🏼‍♂️

Indem wir jedem Egomanen nachgeben, zerstören wir uns selbst auf lange Sicht. Wir verleugnen unsere Traditionen, unsere Geschichte und verbauen uns damit unsere Zukunft. Eine Gesellschaft lebt von Zusammenhalt. Will man es jedem einzelnen Recht machen, kann das nicht funktionieren. Ein Staat muss stützen und schützen, nicht gestützt werden, nicht sich bei allem verbiegen. Er muss Halt geben, Sicherheit. Er muss Grenzen setzen innerhalb derer man frei leben kann.

Je mehr man Individualisten nachgibt, desto weniger Halt gibt es, desto weniger bildet man eine Gemeinschaft. Es ist im Kleinen wie im Großen und eigentlich ganz einfach.

Wir haben nur verlernt, NEIN zu sagen. Angefangen bei den Eltern der letzten und vorletzten Generation. Das rächt sich jetzt. Ich bin gespannt, wo das hinführt. Und was passiert, wenn die Bälger von heute erwachsen sind (und nicht parasitär als Berufpolitiker ihr Dasein fristen).

Ich wünsche ein schönes Wochenende 😊

Normalität

Normal ist, wenn man nicht dauernd drauf hinweist, wie besonders irgendwas ist.

Etwas ist normal, wenn es die Mehrheit direkt betrifft oder es die Mehrheit ohne Zwang akzeptiert.

Man kann „Normalität“ nicht verordnen und nicht wirksam erzwingen.

Wenn man dauernd drauf rumreitet und betont, wie besonders irgendwas oder irgendwer ist, ist dieser jemand oder diese Sache nicht normal – und wird es auch nicht.

Was ist denn für euch „normal“ – und zeigt ihr ständig darauf? Betont ihr es?

Heute kämpft man (angeblich) für Normalität, indem man ständig die eigene Besonderheit in den Mittelpunkt stellt und alle anderen dazu zwingen will, das Besondere als Normalität anzusehen. Was per definitionem nicht möglich ist. Was man dagegen erreicht, ist, dass man immer mehr Ausgrenzung schafft. Man weist so stark auf die Unterschiede hin und fordert gleichzeitig, dass diese „normal“ sein sollen, dass man immer mehr Gegendruck erzeugt.


Drittes Newtonsches Gesetz – als Link für die, die Revoluzzerkonform Sozialwissenschaften studieren oder freitags die Schule schwänzen.


Das nimmt man aber nicht zum Anlass, seine Strategie zu überdenken. Nein, man intensiviert das bisherige Verhalten sogar. Noch mehr Druck erzeugt noch mehr Gegendruck und die geforderte Normalität wird immer weiter weg geschoben.

Ganz dem Zeitgeist entsprechend, haben selbstverständlich die anderen Schuld. Diese „Mehrheit“, die so arrogant ist, so stur, dass sie nicht einfach auf jeden hört, der ihr was vorschreiben will. Die nicht einfach alles mitmacht, nur weil irgendwer was behauptet oder gerne hätte. Die so dreist ist und sich einfach nicht von wenigen (in Relation gesehen) beherrschen lassen will.

In DE ist das aber nicht so tragisch. Wir sind es gewohnt, allem nachzugeben. Solange wir unser Bier und Fußball haben, machen wir alles mit. Wobei heute Instagram und WhatsApp wichtiger sind.

Wir sind konfliktscheu und haben nie gelernt, „Nein“ zu sagen.

Glaubt ihr nicht? Versucht’s mal! Egal bei was oder wem! Und achtet auf eure Empfindungen dabei und die Reaktionen natürlich. Es gibt nicht umsonst sogar Workshops, in denen man das Nein-Sagen lernen soll. Wie traurig ist das bitte und wie sehr haben Eltern versagt?

Also bestimmen Leute, die keine Grenzen kennen oder respektieren, ganz leicht über die „Normalen“, die nicht „Nein“ sagen können, wollen, dürfen. Beschwert wird sich wenn überhaupt nur im stillen Kämmerlein oder anonym bzw. unter sich. Wer angreift, gewinnt und hat Recht. Da spielt es am Ende keine Rolle, wer „Recht“ hat oder in der Überzahl ist.

Wer sich ergibt, hat verloren und kein Recht, sich zu beschweren.

Heute gilt deswegen, dass sich nicht das Individuum in eine Gesellschaft einfügen muss, sondern dass die Gesellschaft sich an einzelne Gruppen oder das Individuum anzupassen hat.

Man müsste das mal ausweiten:

  • Bekleidet zum FKK-Strand
  • Als Mann in die Frauenumkleide
  • Shitstorm, wenn es im Vegan-Imbiss keine Currywurst gibt
  • Fahrverbote für Fahrräder
  • Steuererhöhung für E-Autos

Undenkbar? Absurd? Genau das passiert aber heute. Eine kleine Gruppe geht zu einer größeren, die entsprechende Regeln definiert hat und verlangt, dass sie so hin- und angenommen wird ohne sich anpassen zu müssen. Geschieht dies nicht, wird geshitstormt, demonstriert und Aktivistinnen drehen hohl.

Oder es wird irgendwas erfunden, aufgebauscht oder einfach nur dreist gefordert. Wie war das noch mit dem Mädchen, das in den Berliner Knabenchor wollte? Da hat eine Mutter geklagt! Wegen Gleichbehandlung bzw. dem Totschlagargument „Diskriminierung“ 🤦🏼‍♂️

Man stelle sich vor, ein „alter, weißer Mann“ will sich analog in die Frauensauna klagen… So weit hergeholt sind die Beispiele oben also nicht. Sie sind Realität. Traurige Realität. Weil die Masse einfach still ist, alles mit sich machen lässt.

„Integration ist Müll“ – das ist der Tenor, der aktuell alle „normalen“ Menschen verteufelt, angreift und ihnen alles „Gute“ abspricht. Ist man „normal“, ist man böse, muss bekämpft werden. Jeder, der entsprechende Organisationen oder Parteien unterstützt und wählt, ist somit gegen die Gesellschaft an sich, gegen Menschenwürde, gegen Gleichberechtigung, gegen Frieden, gegen alles außer die eigenen Interessen. Egoismus und Menschenverachtung pur.

Dass so keine Gesellschaft auf Dauer funktionieren kann, sollte jedem klar sein, der die Grundschule abgeschlossen hat. Man kann – und darf – nicht jedem immer und überall nachgeben.

Wohlgemerkt: Es geht hier nicht um Unterdrückung oder echte Missstände. Es geht darum, einen Kompromiss zu finden, mit dem alle leben können, ohne dass das Pendel zu sehr in eine Richtung ausschlägt.

Artikel 3 unseres Grundgesetzes wird ja gerne auch nur teilweise zitiert, wenn es als Argument herhalten muss. Der fett gedruckte Teil fehlt meist, doch genau das passiert heute und das gilt es zu verhindern.


Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.


Wie „normal“ kann eigentlich irgendetwas werden, wenn man dauernd darauf hingewiesen wird; wenn man daübend aufpassen muss, ja nichts „Falsches“ zu sagen oder zu denken? Jegliche Aktivistinnen verhindern mit jeder Aktion, dass irgendein Anliegen zur Normalität wird. Und wenn sie merken, dass es nicht klappt, wendet man eben Gewalt an, Zwang, Erpressung oder Manipulation.

Einfach mal „Nein“ sagen, die Kinder trotzdem als Indianer verkleiden, mal ein Zigeunerschnitzel bestellen oder ein Mohrenkopfbrötchen essen. Es ist durchaus spaßig, welche Reaktionen sowas Banales – Normales! – auslöst 😉

Normalität lässt sich nicht erzwingen. Sie wächst und verändert sich langfristig. Und das ist gut so, denn dadurch gibt sie Halt, Sicherheit und Orientierung. Wer diese Normalität ablehnt, lehnt die komplette Gesellschaft ab. Für den zählt nur die eigene Gruppe.


Liebe Aktivisten, die ihr „dem Kapitalismus die Reifen zerstechen wollt“ (Fridays for Future am 19.03.2021): DAS ist Mut und sinnvoller Aktivismus! Nicht euer von gelangweilten Millionärstöchtern geführter Trotz-Krieg gegen die Generation, die euch euer sorgenfreies Leben in einem sicheren Land überhaupt erst ermöglicht und der ihr es dankt, indem ihr sie kollektiv als Rassisten, Umweltsäue, Tierquäler und (natürlich) Nazis bezeichnet. Ihr seid einfach nur undankbar, egoistisch und eine Schande für Leute wie Ahmed, die wirklich etwas riskieren und für eine sinnvolle, menschliche Sache kämpfen, ohne alle anderen unterdrücken zu wollen.

Es ist ekelhaft

Und wieder schützen wir – gerade jugendliche – Täter. Wir möchten sie erziehen, bringen ihnen Verständnis entgegen und verteilen immer noch milde „Strafen“.

Aktueller Fall: Die Gruppenvergewaltigung einer 14jährigen an Halloween 2019.

Nun wurde das Urteil in Ulm verkündet:

2 Jahre und 2 Monate bzw. 2 Jahre und 3 Monate Haft für Körperverletzung und mehrfache Vergewaltigung.

Der Initiator, also das Monster, dass das Mädchen damals zum Tatort gelockt hat, kommt ohne Strafe davon, weil sich auf einen Täter-Opfer-Ausgleich geeinigt wurde.

Wer das nicht kennt: https://www.bmjv.de/DE/Themen/OpferschutzUndGewaltpraevention/TaeterOpferAusgleich/TaeterOpferAusgleich_node.html

Wie gesagt: man möchte erziehen und Verständnis wecken.

Die milden Urteile rühren übrigens daher, dass die Vergewaltiger zunächst zwar geschwiegen hatten, gegen Ende des Prozesses aber dann doch teilweise geredet haben. Sowas wird als strafmildernd gewertet. Nette Täter. Muss man belohnen!

Auch interessant:

Die Strafen gegen die Asylbewerber seien „nahezu am untersten Rand“ des Strafmaßes angesiedelt, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung. „Es gab Zweifel und es sind auch noch Zweifel vorhanden.“ Der Prozeß sei vor allem durch die schwierige Vernehmung des Opfers geprägt gewesen. „Im Verlauf des Prozesses stellte sich heraus, daß die 14jährige Geschädigte aufgrund ihrer psychischen Verfassung nicht mehr uneingeschränkt in der Lage war, zur weiteren Vernehmung zur Verfügung zu stehen. Es waren bei weiterer Vernehmung ersthafte gesundheitliche Schäden zu erwarten“

(Quelle)

Das muss man sich mal vorstellen: ein blutjunges Mädchen wird von einem Bekannten in eine Unterkunft gelockt, betäubt und mehrfach vergewaltigt.

Der „Lockvogel“ muss sich – grob gesagt – kurz beim Opfer entschuldigen und bleibt straffrei. Die Vergewaltiger kommen mit knapp 2 Jahren Jugendgefängnis davon, weil das Opfer psychisch nicht in der Lage ist, den Prozess durchzustehen. Und natürlich wird’s nochmal weniger, weil man am Ende doch noch was zugegeben hat.

Wo leben wir eigentlich? Warum wollen irgendwelche Träumer solche asozialen Monster, solche Gefahren für andere Menschen, solche unzivilisierten Wilden unbedingt „erziehen“? In dem Alter ist das nicht mehr möglich (17-26)! Die Menschen müssen vor diesem Pack geschützt werden, verdammt nochmal!

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich will keine Vergewaltiger und Kinderschänder in der Nähe haben oder mit ihnen irgendwie leben müssen. Sie haben mehr als deutlich gezeigt, was sie für „Menschen“ sind! Es geht hier nicht um Ladendiebstahl, verdammt nochmal!

Was glauben denn Richter und Staatsanwaltschaft, was in deren Köpfen vorgeht?

  • Oh, das war blöd mit der Vergewaltigung. Ich mach das bestimmt nie wieder. Die 2 Jahre Jugendknast sind mir eine Lehre. Aber wenigstens musste ich mich nicht entschuldigen, so wie der andere.
  • Geil! Die Schlampe haben wir krass weggeknallt. Die soll sich nicht so anstellen. Jo, dann gehts halt 2 Jahre in Staatskostenurlaub. Das macht einen erst zum Chef! Wenn ich mich nicht doof anstelle, bin ich eh in einem Jahr wieder draußen. Dann find ich schon ne neue Bitch. Jetzt weiß ich ja, wie ich ne Pipifax-Strafe kriege.

Ich tippe mal auf das zweite…

Aber ich lebe auch nicht in einer reinen Theorie-Welt, wo man immer noch glaubt, dass dieser entgegenkommende Umgang mit Tätern sich irgendwie auszahlt.

Für mich sind das Experimente mit zukünftigen Opfern. Mal schauen, ob der Vergewaltiger sich bessert.

Hauptsache man packt die armen Täter nicht zu hart an.

Ich hoffe ehrlich, dass sich das Mädchen irgendwie erholen kann, lernen kann, mit dem Erlebten zu leben und diese Sache zu überleben. Aber darüber wird man nie wieder was lesen.

Die echten Opfer sind nicht schützenswert, so scheint es…