#allesdichtmachen … und wie die Berufsempörten reagieren

(Updates unten) Ich wollte bisher nichts zu #allesdichtmachen schreiben. Jener Aktion, wo durchweg bekannte Prominente, Schauspieler sich der Form der Satire bedienen und zum Nachdenken anregen wollen.

Sollen sie machen. (Nicht nur) Mir war der weitere Verlauf der Geschichte sofort klar: Hass, Politisierung und Hetze, auf jeden Fall aber Aufmerksamkeit (BILD). Man merkt hier sehr schnell, wer wie tickt, wer sofort verurteilt und wer sich damit auseinandersetzt. Wer hasst, ist eben meist sehr leicht zu überführen.

Satire darf alles, wurde mehrfach festgestellt. Sie darf alte Menschen als Umweltsäue bezeichnen – ob als Lied vom WDR oder als Spiel der FUNK-Mediengruppe -, und sie darf Polizisten auf den Müll wünschen.

Satire darf aber nicht das Fehlverhalten der Bundesregierung kritisieren. Gut, das ist eigentlich Sinn und Zweck, aber das war wohl einmal.

Der Twitter-Socialist-Media-Mob schwenkt mal wieder seine Fackeln und Mistgabeln, fordert Entlassungen und stellt pauschal alle Teilnehmer als Nazis, Querdenker und Verschwörungstheoretiker dar. So heftig, dass sich einige der Teilnehmer der Aktion öffentlich entschuldigt haben.

Die Macht des halbgebildeten Pöbels eben.

Die Website zu #allesdichtmachen ist aktuell offline. Wahrscheinlich bereiten die „Täter“ gerade ein umfassendes Entschuldigungsvideo vor, um nicht weiter drangsaliert, erpresst oder eventuell sogar bedroht zu werden. Für Morddrohungen reicht es heute ja aus, wenn man als Mann ein Damenhygienehilfsmittel entwickelt.

Ob man die Aktion nun befürwortet oder nicht, sie hat gezeigt, dass man heute in Deutschland verdammt aufpassen muss, was man wie sagt. Man steht sehr schnell im Abseits, in der Naziecke und wird geächtet. Feind ist, wen ich dazu erkläre. So einfach machen sich das viele.

Ein Gutes hat die Aktion aber auf jeden Fall gehabt: man kann sehr gut erkennen, von wem man sich in Zukunft wirklich distanzieren sollte. Nämlich von all jenen, die die eine Seite der Satire loben, die andere aber verdammen (Tichys Einblick).

Sehr deutlich wird das beim WDR, der vor einem Jahr ebenfalls „Corona-Satire“ erstellte und darin das Virus als effektive Möglichkeit sah, endlich die „Alten“ loszuwerden, die „diesen Planeten vor die Wand gefahren haben“. Glaubt ihr nicht?

Also dieses Video ist ok, aber das folgende Video ist Hetze?


Meist sind es dieselben, die sich empören und irgendwelche Konsequenzen fordern. Gendernde Z-Promis, irgendwelche hippen Moderatoren, Podcaster oder „Journalisten“, die stets ins selbe Horn stoßen ohne auch nur im Ansatz zu differenzieren. Sie haben viel Zeit, gegen alles was „anders“ ist vorzugehen. Das ist wohl diese „Toleranz“ von der sie immer reden…


Es wird eben nicht mehr diskutiert, es wird bestimmt. Wer mitmacht – oder wenigstens Reue zeigt – darf weiter mitspielen. Wer abweicht, wird ausgegrenzt, entlassen, bedroht, beschimpft. Es war nie leichter als heute, Nazi zu werden.

Auffällig ist, dass diese Beschimpfungen, dieser Hass, Nazivergleiche und Beleidigungen stets von denen kommen, die so sehr nach Toleranz und Frieden und Freiheit verlangen. Niemand ist intoleranter als jemand, der Toleranz einfordert!

Ob nun ein Tobias Schlegl, Jan Böhmermann, Stefan Niggemeyer, Enno Park oder Igor Levit (ja, das ist der, der gesagt hat, dass AfD‘ler ihr Menschsein verwirkt haben (Welt) – sie alle proben den Aufstand, schreien laut weil sie wissen, dass sie weniger als 53 sind und nicht ganz so prominent.

Da tut es gut, wenn sogar ein Karl Lauterbach für echte Toleranz in die Bresche springt:


Ich hoffe ja, dass die Jungs und Mädels nicht einknicken. Dass sie nicht den quengelnden, gelangweilten Twitterhetzern nachgeben. Dass sie diesem Mob endlich mal Grenzen aufzeigen, den Spiegel vorhalten. Dass eine Diskussion entsteht, die nicht einseitig geprägt ist. Wir sind nicht alle gleich. Wir sind gleichwertig! Wer den Unterschied nicht kennt, sollte ganz still sein.

Allerdings gehe ich davon aus, dass das nicht passieren wird. Zu lange und zu oft haben wir den Blagen gegeben was sie wollten, sie in ihrem Denken bestärkt. Das lässt sich nicht so einfach rückgängig machen.

Es wird noch sehr „lustig“, wenn die grüne Leitpartei dieser Menschen im Herbst dieses Land regiert. Spätestens dann hält man die Klappe, macht alles mit um ja nicht in den Fokus der bigotten Moralwächter zu gelangen.


Update 1, 24.04.2021: Das hätte ich von Kanzlerkandidat Laschet (CDU) nicht erwartet. Auch nicht, dass endlich mal deutlich dieser „Du bist Nazi“-Scheiss angesprochen wird, mit dem viele Volltrottel heute jedwede Diskussion im Keim ersticken. Es mag am Wahljahr liegen, doch vielleicht bringt es ja doch was… (Link BILD.de).


Update 2, 24.04.2021: Die Moralapostel werden öffentlich benannt und zu Recht für ihr Verhalten kritisiert. Man muss Meinungen nicht teilen, aber sofort mit Hass und Hetze zu reagieren, wie es heute leider viel zu oft gemacht wird, ist schädlicher für jede Gesellschaft als „die falsche“ Meinung zu haben. Von folgenden „Promis“ werde ich mich in Zukunft fernheizen, denn für diese zählt nur die eigene Meinung – unabhängig von Fakten und Hintergründen. Davon haben wir schon mehr als genug.

(C) BILD, 24.04.2021

Es ist schön zu sehen, dass der Zuspruch größer ist als die Hetze derer, die andere Meinungen und Sichtweisen am liebsten verbieten würden. Wie hilflos diese „Promis“ sind, zeigt die Aussage von Hans-Jochen Wagner, der von einer „Minderheit meines Berufsstandes“ spricht. Lieber Herr Wagner: „laut“ ist nicht gleich „Mehrheit“ 😘

Im Gegensatz zu den „Toleranten“ und „Demokraten“ fordern die mittlerweile noch 47 standhaften Promis jedoch keine Ächtung, beleidigen nicht, verlangen nicht nach Berufsverboten. Durch #allesdichtmachen wurde wunderbar und effektiv gezeigt, wer wirklich Hass und Hetze verbreitet – und von wem man sich distanzieren sollte.


Update 3, 24.04.2021: Und wieder haben ein paar der Schauspieler dem Druck durch Hass und Hetze nachgegeben, sich dem Druck der Minderheit gebeugt. Schade. Das sendet das falsche Signal. Man darf niemandem automatisch Recht geben, nur weil er darauf besteht. Unreflektiert. Stur. Egozentrisch. Link (BILD). Genau DAS ist ja das Problem. Aber die Masse lässt sich bisher nicht einschüchtern oder erpressen.

Die Website (allesdichtmachen.de) ist auch wieder online – natürlich mit einem ellenlangen Statement, das schon fast obligatorisch scheint, will man nicht angefeindet, bedroht oder beleidigt werden. Was für eine tolerante Welt wir doch geschaffen haben… 😢

Ein wunderbarer Kommentar von Ralf Schuler: BILD


Update 4, 25.04.2021: Morddrohungen – das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, andere zur eigenen Meinung zu überreden, wie es scheint. Meter Becker bekommt sie, sagt Ben Becker (T-Online). Dabei hat sie sich doch schon distanziert und entschuldigt, sich den pöbelnden Blagen gebeugt (Spiegel).

Was ich mich frage: wenn man hier verallgemeinern darf – also wenn man „Nazi“ oder „Querdenker“ ist, wenn man etwas kritisiert, was nicht kritisiert werden darf – gilt das auch umgekehrt? Sind dann alle, die etwas gegen #allesdichtmachen haben, potenzielle Mörder? Gewalttätige Psychopathen? Oder ist das nicht ok, weil man nicht differenziert? 🤔

Naja. Jedenfalls ist die laute Minderheit, der brüllende Moloch der Hater und Hetzer, wohl doch nicht so zahlreich, so groß, wie man es gerne darstellt. 98% der Reaktionen seien positiv, so Mitorganisator Brüggemann (WELT). Da müssen dann eben Morddrohungen herhalten, um denen zu zeigen, was sie zu sagen, zu denken haben!

Deutschland im Frühjahr 2021…


Update 5, 26.04.2021: Oha. Geht man jetzt endlich mal öffentlich mit der einseitigen Berichterstattung und den Zwängen durch „Journalisten“ und Medien ins Gericht (BILD)? Gibt es noch Hoffnung? Hört vielleicht sogar dieser ähnlich dümmliche Gendersprech-Murks auf? Fangen die Leute an und sagen endlich mal „Nein“? Ich glaube nicht so richtig daran, aber ein wenig Hoffnung ist da.

(C) BILD

Hoffnung, dass man bald wieder diskutieren kann, ohne sich ins Abseits zu stellen, wenn man was „falsches“ sagt. Dass man nicht mehr genötigt wird, aus ideologischen Gründen irgendwelche Sprachvergewaltigungen zu ertragen, die nur Hass schüren und niemandem nützen. Dass vielleicht endlich wieder alle Seiten eines Themas beleuchtet werden statt nur der gerade genehmen. Dass alle die, die nach Freiheit und Toleranz verlangen diese auch endlich mal zu geben bereit sind. Dass dieses beschissene, verdammte Gegeneinander, dieses Gehetze von Menschen, denen es mehr als gut geht, endlich aufhört. Dass wir uns endlich, endlich mal um wirklich wichtige Probleme kümmern können statt irgendwelcher idiotischer Quoten, Sternchen, Umbenennungen und Meinungsnötigung.

Ich schweife ab. Aber ich hoffe. Diese Aktion hat jedenfalls die Möglichkeit eröffnet, all diese Themen ansprechen zu können. Ob es geschieht… wir werden sehen.

Mit Hass und Lügen gewinnt man viel

… zumindest in der heutigen Hochzeit der intoleranten Egomanen. Ein paar aktuelle Beispiele:


Da entwickeln 2 Männer (!) – zusammen mit ihren Mitbewohnerinnen – ein Hygieneprodukt für Frauen (!!), das man mögen kann oder auch nicht. Früher wurde etwas einfach nicht gekauft, wenn es nicht gefällt. Heute gibts Mord- und Gewaltdrohungen. Was erdreisten sich diese toxischen Patriarchen?! Aber Gewalt, Hass und Hetze wirken eben und wir geben nach. Somit wird das weitergehen. Der Pöbel und der Mob bekommt schon was er/sie/es will. Egal wie.

Ob das genauso abgelaufen wäre, wenn da 2 Frau*innen gegründet hätten?


Kobold-Anna ist Kanzlerkandidatin der Grünen. Man muss nur lange genug die Wahrheit verbiegen und Minderheiten hofieren, die in Socialist Media Werbung für einen machen, schon kommt man als radikale Partei auf Werte, die einen befähigen, einen Kanzlerkandidaten zu stellen. Besonders auffällig ist der Stimmenzuwachs seit Fukushima und der vehementen Behauptung, bei dem dortigen Atomunglück seien tausende Menschen gestorben. Fast umgehend schossen die Stimmen für die Grünen in die Höhe, sie stellten kurze Zeit später das erste Mal einen Ministerpräsidenten und arbeiten seitdem erfolgreich mit Hetze und Manipulation daran, endlich 83 Millionen Menschen regieren zu können. Sie machen Politik für (sehr) wenige Menschen, die jedoch umso lauter sind und daher als viele erscheinen. Angst und Chauvinismus wirken eben immer. Besonders beim einfach gestrickten Wähler. Hilfreich dabei ist natürlich auch ein Gendersender wie ProSieben, der vorbildliche journalistische Arbeit leistet und für Qualitätsfernsehen bekannt ist.


Auch vor TrashTV macht die ideologisische Bewegung nicht halt. Prinz Marcus äußert sich betrunken homophob („Alkohol ist keine Entschuldigung.“) und wird auf heftigste abgestraft. Calvin Kleinen benimmt sich alkoholisiert wie der asozialste Mensch der Welt („Wenn du nicht betrunken bist, bist du voll ok, deswegen nominiere ich Patricia.“) und alles ist tutti (siehe Exit-Zeremonie Folge 2). Dank Shitstorm unterzog Sat1 die bereits abgedrehten Folgen einer erneuten Prüfung und hat bei Folge 2 knapp 30 Minuten herausgeschnitten. In den geschnittenen Minuten wurde gezeigt, wie manipulativ Katy Burak Bähm agiert und wie die restlichen Kandidaten darauf reagierten. Natürlich mit Streit. Man dürfe solche Szenen nicht ohne Kontext zeigen. Gilt scheinbar nicht für jede Szene… und es hindert einen auch nicht daran, Mobber wieder einzuladen. Ob nun wegen Streit geschnitten wurde oder ob man Katy Bähm nicht schon wieder als „Opfer“ zeigen wollte – oder als Täter? – werden wir wohl nicht erfahren.

Update 20.04.2021, 18:44 Uhr: Promis unter Palmen wird nicht weiter gezeigt, da heute Willi Herren (45) gestorben ist.


Im Fußball gehts oft heiß her und auch hier dreht der Hass-Mob auf. Friedhelm Funke ist ein Rassist, weil er etwas nicht gesagt hat. Er hat wohl gemerkt, dass er bei einem falschen Wort von der intoleranten Woke-Sprachpolizei abgestraft werden würde und demzufolge versucht, sich irgendwie zu retten. Doch wen der wütende Pöbel einmal auf dem Schirm hat, den macht er fertig. Dem muss man zeigen, was Frieden, Toleranz und Rücksicht bedeuten. Das Statement des 1. FC Köln half da wenig. Ebenso wie das Statement von Bayer Leverkusen. Also aufgepasst, was ihr sagt. Und was ihr nicht sagt.


Das war nur diese Woche. Und es ist erst Dienstag.

Eine Woche im Jahr 2021, beherrscht von satten, gelangweilten, ankerlosen Menschen ohne Platz in einer Gesellschaft, die darauf ausgelegt und angewiesen ist, dass man zusammenhält, zusammenarbeitet. Dass es Regeln, Grenzen und Werte gibt. Man möchte sich nicht anpassen. Anpassen muss sich die Gesellschaft. Wenn es nicht mit Manipulation klappt, dann mit offenen Lügen. Wenn das auch nicht hilft, greift man auch mal zu Drohungen und Gewalt.

Wer sowas wirklich will, sollte sich bewusst sein, dass in einer Anarchie, in grenzenloser Freiheit, derjenige Recht hat, der stärker ist. Spätestens dann ist das Geschrei nach Regeln und Grenzen groß. Natürlich nur für „die anderen“ 😉

Individualität über alles

… ist der Tod einer jeden Gesellschaft oder Gruppe.

Ich kann jetzt schon den Aufschrei der aktuell wegen jedem bisschen angepissten Freiheitsfetischist:-/*inne\|><#}}}[%*nennen hören, wie sie krakeelen und zetern, schimpfen und shitstormen und intolerant nach Toleranz verlangen, danach, dass die Gesellschaft was für sie tun soll, sich nach ihnen richten muss.

Es nervt. Jedes fitzelige Nervgrüppchen spielt sich heute auf und „verlangt“. Aber sie geben nichts. Sie tun nichts für die Gesellschaft. Sie fordern Rechte, erledigen aber keine Pflichten, lehnen sie ab, überantworten sie „den anderen“.

Man stelle sich einen Kleingartenverein vor. So mit Satzung, Vorsitzendem und eben den Mitgliedern. So ein Verein hat vielleicht 50 Mitglieder (Nein, liebe Genderspinner, „Mitglieder*innen“ geht nicht. DAS Mitglied. Wüsste man, wenn man Deutsch könnte. Hohlbirnen.)

Hält sich jeder an die Satzung, kommt seinen Pflichten nach, leistet seinen Beitrag und hält sich an die Regeln, geht es dem Verein gut.

Wenn jetzt von den 50 zwei oder drei keine Lust haben, ihren Beitrag zu leisten, die Hecke zu schneiden, Ruhezeiten einzuhalten und dafür ihr eigenes Ding zu machen, schadet das dem Verein, der Gruppe, der Gesellschaft.

Dasselbe gilt für jeden anderen Verein, für den Arbeitsplatz, für den Spieleabend und eben auch für die Bevölkerung eines Landes.

Diese zwei oder drei Querulanten werden in aller Regel sanktioniert oder müssen Strafen zahlen. Wenn sie weiter „ihr Ding“ machen und somit gegen den Verein agieren, wirft man sie raus.

Das funktioniert prinzipiell auch auf Staatsebene. Wer sich nicht an die Regeln hält, die Gemeinschaft ausnutzt, nur fordert und nichts einbringt, sich über alle anderen stellt, Regeln und Gesetze bricht, wird bestraft und zur Not weggesperrt.

Das ist gut so. Das muss so sein, einfach um die Masse vor wenigen Irren oder Egomanen zu schützen. Nur so kann eine Gruppe überleben. Die Gruppe muss stets über allem stehen.

Natürlich darf die Gruppe ihre Mitglieder nicht unterdrücken. Auch dann funktioniert sie nicht, wird nicht bestehen können.

Der Mensch braucht Freiheit und Individualität, damit er leben kann, damit Fortschritt entsteht, Wohlstand und Frieden. Aber ganz wichtig, geradezu essenziell, ist es, Grenzen zu respektieren und Regeln einzuhalten.

Freiheit braucht Grenzen. Wer schonmal Kinder erziehen musste, weiß das. Oder auch Hunde, da ist’s ähnlich.

Die eigene Freiheit hört immer da auf, wo die eines anderen beginnt.

Heute gehts aber – bei uns – nur noch um die eigene Freiheit. Man selbst hat Rechte, alle anderen die Pflichten. Wenn jeder so denkt, wird’s schwierig, oder? Wenn jeder nur Rechte hat, wer hat dann Pflichten? Wenn jeder über den Regeln steht, über der Gesellschaft, über der Gruppe, gibt es dann noch sowas wie eine Gemeinschaft?

Heute hält man das Gut der Freiheit und Individualität so hoch über allem anderen, dass man gar nicht merkt, wie dadurch die Gesellschaft zerstört wird.

Jeder ist „besonders“, jeder hat „Recht“, auf jeden muss man Rücksicht nehmen, jeder fordert und will und verlangt… ein riesiges Chaos.

Das ist keine Gesellschaft. Das ist eine Ansammlung von Menschen, die zufällig in derselben Gegend leben.

Tradition? Erziehung? Eigenverantwortung? Zusammenhalt? Etwas für andere tun, zum Wohl der größeren Gruppe und damit auch für einen selbst? Undenkbar! Wer sowas fordert ist ein „ewig gestriger alter weißer Mann“ . Oder Nazi. Oder Rassist, Klimaleugner, Frauenhasser, Umweltsau oder sonstwas in der Art.

Wer dagegen nur an sich denkt, immer nur fordert, andere manipuliert, belügt, betrügt, nimmt was er kriegen kann, der wird gelobt und geliebt. Zumindest scheint es so. Man nimmt sich was man will, scheißt auf die anderen und nutzt alles zum eigenen Vorteil. Die Maxime des 21. Jahrhunderts.

So kann keine Gesellschaft bestehen. Weder der Kleingartenverein, noch ein Staat von mehreren Millionen Menschen.

Es fehlt jemand, der diesen „ich will das aber so gefälligst“-Trotteln endlich mal sagt, dass sie still sein sollen. Nicht um deren Meinung zu zensieren (das läuft wenn dann eher umgekehrt), sondern um ihnen Grenzen aufzuzeigen. Um ihnen klarzumachen, dass sie Teil einer Gemeinschaft sind und nicht die Gemeinschaft für ihre Bedürfnisbefriedigung da ist.

Es fehlt jemand, der diesen verzogenen Menschen beibringt, wie man sich einfügt. Dafür muss man sich nicht aufgeben oder verleugnen, aber zu Rechten gehören immer auch Pflichten.

Hier habe die Eltern auf ganzer Linie versagt.

Der Staat soll’s richten, doch er handelt genauso wie die unfähigen Erzeuger dieser „Generation ICH“. Jedem wird Gehör geschenkt (gut), alles wird für wichtig befunden (schlecht), jeder Forderung wird nachgegeben, wenn nur laut genug geplärrt oder geshitstormt wird (tödlich).

Wenn ein verzogenes Balg an der Supermarktkasse nach einem Schokoriegel schreit, schüttelt man den Kopf.

Warum machen wir das nicht bei den ganzen AktivistInnen heute auch? Es ist nichts anderes – nur in etwas größerem Maßstab.

„IcH WiLl AbEr, DaSs AlLe NuR nOcH GrAs EsSeN uNd MiT dEm E-BiKe ZuR SaLaTbAr FaHrEN“ — „Ja, mein Kind. Das machen wir. Bist du dann auch wieder brav?“

🤦🏼‍♂️

Indem wir jedem Egomanen nachgeben, zerstören wir uns selbst auf lange Sicht. Wir verleugnen unsere Traditionen, unsere Geschichte und verbauen uns damit unsere Zukunft. Eine Gesellschaft lebt von Zusammenhalt. Will man es jedem einzelnen Recht machen, kann das nicht funktionieren. Ein Staat muss stützen und schützen, nicht gestützt werden, nicht sich bei allem verbiegen. Er muss Halt geben, Sicherheit. Er muss Grenzen setzen innerhalb derer man frei leben kann.

Je mehr man Individualisten nachgibt, desto weniger Halt gibt es, desto weniger bildet man eine Gemeinschaft. Es ist im Kleinen wie im Großen und eigentlich ganz einfach.

Wir haben nur verlernt, NEIN zu sagen. Angefangen bei den Eltern der letzten und vorletzten Generation. Das rächt sich jetzt. Ich bin gespannt, wo das hinführt. Und was passiert, wenn die Bälger von heute erwachsen sind (und nicht parasitär als Berufpolitiker ihr Dasein fristen).

Ich wünsche ein schönes Wochenende 😊

Normalität

Normal ist, wenn man nicht dauernd drauf hinweist, wie besonders irgendwas ist.

Etwas ist normal, wenn es die Mehrheit direkt betrifft oder es die Mehrheit ohne Zwang akzeptiert.

Man kann „Normalität“ nicht verordnen und nicht wirksam erzwingen.

Wenn man dauernd drauf rumreitet und betont, wie besonders irgendwas oder irgendwer ist, ist dieser jemand oder diese Sache nicht normal – und wird es auch nicht.

Was ist denn für euch „normal“ – und zeigt ihr ständig darauf? Betont ihr es?

Heute kämpft man (angeblich) für Normalität, indem man ständig die eigene Besonderheit in den Mittelpunkt stellt und alle anderen dazu zwingen will, das Besondere als Normalität anzusehen. Was per definitionem nicht möglich ist. Was man dagegen erreicht, ist, dass man immer mehr Ausgrenzung schafft. Man weist so stark auf die Unterschiede hin und fordert gleichzeitig, dass diese „normal“ sein sollen, dass man immer mehr Gegendruck erzeugt.


Drittes Newtonsches Gesetz – als Link für die, die Revoluzzerkonform Sozialwissenschaften studieren oder freitags die Schule schwänzen.


Das nimmt man aber nicht zum Anlass, seine Strategie zu überdenken. Nein, man intensiviert das bisherige Verhalten sogar. Noch mehr Druck erzeugt noch mehr Gegendruck und die geforderte Normalität wird immer weiter weg geschoben.

Ganz dem Zeitgeist entsprechend, haben selbstverständlich die anderen Schuld. Diese „Mehrheit“, die so arrogant ist, so stur, dass sie nicht einfach auf jeden hört, der ihr was vorschreiben will. Die nicht einfach alles mitmacht, nur weil irgendwer was behauptet oder gerne hätte. Die so dreist ist und sich einfach nicht von wenigen (in Relation gesehen) beherrschen lassen will.

In DE ist das aber nicht so tragisch. Wir sind es gewohnt, allem nachzugeben. Solange wir unser Bier und Fußball haben, machen wir alles mit. Wobei heute Instagram und WhatsApp wichtiger sind.

Wir sind konfliktscheu und haben nie gelernt, „Nein“ zu sagen.

Glaubt ihr nicht? Versucht’s mal! Egal bei was oder wem! Und achtet auf eure Empfindungen dabei und die Reaktionen natürlich. Es gibt nicht umsonst sogar Workshops, in denen man das Nein-Sagen lernen soll. Wie traurig ist das bitte und wie sehr haben Eltern versagt?

Also bestimmen Leute, die keine Grenzen kennen oder respektieren, ganz leicht über die „Normalen“, die nicht „Nein“ sagen können, wollen, dürfen. Beschwert wird sich wenn überhaupt nur im stillen Kämmerlein oder anonym bzw. unter sich. Wer angreift, gewinnt und hat Recht. Da spielt es am Ende keine Rolle, wer „Recht“ hat oder in der Überzahl ist.

Wer sich ergibt, hat verloren und kein Recht, sich zu beschweren.

Heute gilt deswegen, dass sich nicht das Individuum in eine Gesellschaft einfügen muss, sondern dass die Gesellschaft sich an einzelne Gruppen oder das Individuum anzupassen hat.

Man müsste das mal ausweiten:

  • Bekleidet zum FKK-Strand
  • Als Mann in die Frauenumkleide
  • Shitstorm, wenn es im Vegan-Imbiss keine Currywurst gibt
  • Fahrverbote für Fahrräder
  • Steuererhöhung für E-Autos

Undenkbar? Absurd? Genau das passiert aber heute. Eine kleine Gruppe geht zu einer größeren, die entsprechende Regeln definiert hat und verlangt, dass sie so hin- und angenommen wird ohne sich anpassen zu müssen. Geschieht dies nicht, wird geshitstormt, demonstriert und Aktivistinnen drehen hohl.

Oder es wird irgendwas erfunden, aufgebauscht oder einfach nur dreist gefordert. Wie war das noch mit dem Mädchen, das in den Berliner Knabenchor wollte? Da hat eine Mutter geklagt! Wegen Gleichbehandlung bzw. dem Totschlagargument „Diskriminierung“ 🤦🏼‍♂️

Man stelle sich vor, ein „alter, weißer Mann“ will sich analog in die Frauensauna klagen… So weit hergeholt sind die Beispiele oben also nicht. Sie sind Realität. Traurige Realität. Weil die Masse einfach still ist, alles mit sich machen lässt.

„Integration ist Müll“ – das ist der Tenor, der aktuell alle „normalen“ Menschen verteufelt, angreift und ihnen alles „Gute“ abspricht. Ist man „normal“, ist man böse, muss bekämpft werden. Jeder, der entsprechende Organisationen oder Parteien unterstützt und wählt, ist somit gegen die Gesellschaft an sich, gegen Menschenwürde, gegen Gleichberechtigung, gegen Frieden, gegen alles außer die eigenen Interessen. Egoismus und Menschenverachtung pur.

Dass so keine Gesellschaft auf Dauer funktionieren kann, sollte jedem klar sein, der die Grundschule abgeschlossen hat. Man kann – und darf – nicht jedem immer und überall nachgeben.

Wohlgemerkt: Es geht hier nicht um Unterdrückung oder echte Missstände. Es geht darum, einen Kompromiss zu finden, mit dem alle leben können, ohne dass das Pendel zu sehr in eine Richtung ausschlägt.

Artikel 3 unseres Grundgesetzes wird ja gerne auch nur teilweise zitiert, wenn es als Argument herhalten muss. Der fett gedruckte Teil fehlt meist, doch genau das passiert heute und das gilt es zu verhindern.


Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.


Wie „normal“ kann eigentlich irgendetwas werden, wenn man dauernd darauf hingewiesen wird; wenn man daübend aufpassen muss, ja nichts „Falsches“ zu sagen oder zu denken? Jegliche Aktivistinnen verhindern mit jeder Aktion, dass irgendein Anliegen zur Normalität wird. Und wenn sie merken, dass es nicht klappt, wendet man eben Gewalt an, Zwang, Erpressung oder Manipulation.

Einfach mal „Nein“ sagen, die Kinder trotzdem als Indianer verkleiden, mal ein Zigeunerschnitzel bestellen oder ein Mohrenkopfbrötchen essen. Es ist durchaus spaßig, welche Reaktionen sowas Banales – Normales! – auslöst 😉

Normalität lässt sich nicht erzwingen. Sie wächst und verändert sich langfristig. Und das ist gut so, denn dadurch gibt sie Halt, Sicherheit und Orientierung. Wer diese Normalität ablehnt, lehnt die komplette Gesellschaft ab. Für den zählt nur die eigene Gruppe.


Liebe Aktivisten, die ihr „dem Kapitalismus die Reifen zerstechen wollt“ (Fridays for Future am 19.03.2021): DAS ist Mut und sinnvoller Aktivismus! Nicht euer von gelangweilten Millionärstöchtern geführter Trotz-Krieg gegen die Generation, die euch euer sorgenfreies Leben in einem sicheren Land überhaupt erst ermöglicht und der ihr es dankt, indem ihr sie kollektiv als Rassisten, Umweltsäue, Tierquäler und (natürlich) Nazis bezeichnet. Ihr seid einfach nur undankbar, egoistisch und eine Schande für Leute wie Ahmed, die wirklich etwas riskieren und für eine sinnvolle, menschliche Sache kämpfen, ohne alle anderen unterdrücken zu wollen.

Intelligenz und der Hass der heutigen Zeit

Intelligenz ist definiert. Sie ist die Fähigkeit zu abstrahieren, sich schnell auf neue Probleme und Aufgaben einstellen zu können.
Intelligenz hat nichts mit Bildung oder Schulabschlüssen zu tun. Auch nicht mit Erfolg und Co. Es korreliert oft, aber es besteht keine echte Kausalität.

Der EQ und die ganzen anderen Indizes messen auch was. Aber sie sind eben nicht „Intelligenz“ per definitionem. Man kann es nicht vergleichen. Manchmal glaube ich, dass diese „Qs“ erfunden wurden, damit man wenigstens irgendeinen Wert vorweisen kann, der überdurchschnittlich ist, wenn’s beim IQ nicht geklappt hat. Wie eine Teilnehmerurkunde beim Sport oder ein Pokal für Platz 17. Damit man sich nicht durchschnittlich fühlt eben.

Dabei ist das nichts schlechtes. Hab ich ja alles in meinem ersten Intelligenz-Artikel ausgeführt.

Wir lebten in einer Leistubgsgesellschaft. Wer viel Leistung oder Potenzial hatte oder erbracht hat, war angesehen. Das wollten logischerweise alle. Geht aber nicht (Normalverteilung eben), also wurden Dinge vereinfacht und man wurde nach und nach für alles und schlussendlich auch für Banalitäten gelobt. Jeder will „oben“ sein, aber bitte ohne Anstrengung oder gar Verantwortung. Rechte ohne Pflichten. Belohnung ohne Leistung.

Wenn’s nicht klappt oder reicht, sind die Tests eben unfair, die Werte nichtssagend, die Aufgaben veraltet oder – heute besonders „in“ – man wird von denen „da oben“ bewusst klein gehalten, diskriminiert. Weil man schwarz ist (oder nicht), eine Mumu hat (oder nicht), weil man Fleisch isst (oder nicht). Stets ist alles andere Schuld daran, dass man nichts Besonderes ist, nur nicht man selbst.
Also macht man alle gleich, zieht alle auf sein Level runter. Wenn alle gleich sind, sind alle gleich besonders. Oder gleich unbedeutend. Wenn jeder gleich viel Geld hat, ist dann jeder reich oder arm? Woran misst man etwas, wenn es keine Unterschiede mehr gibt? Und was ist dann Schuld am eigenen Unvermögen, wenn schließlich alles gequotet, gleich, „gerecht“ ist?

Wir haben heute keine Leistungsgesellschaft mehr. Wir haben eine Leistungsvermeidungs- und Relativierungsgesellschaft, die „schwache“ Minderheiten vergöttert und bevorzugt, einsetzt als willige Waffen im Kampf gegen die verhassten „starken“ Minderheiten. Wer Geld hat, intelligent ist, eine Familie hat, einen guten Job und das alles, ohne einer „schwachen“ Schicht der Gesellschaft anzugehören, ist „böse“.

Man schaue sich an, was alles nach und nach geändert wird und gegen wen sich das richtet, wer sich anpassen soll. Neid, Hass, Missgunst – das sind die Triebfedern hinter den Extremisten von links und auch rechts. Wer heraussticht ohne „schwach“ zu sein, gehört gleich gemacht.

Dabei lebt eine Gesellschaft von den Unterschieden. Es geht gar nicht anders. Die Reichen tragen den Löwenteil der Kosten eines Staates, die Konzerne beschäftigen die Menschen, die Intelligenten sorgen für den Fortschritt, die fremden Kulturen sorgen für Vielfalt und die Geschlechter haben jeweils unterschiedliche Stärken.

Wir sind nicht gleich und das ist auch gut so! Wie in der Physik gilt auch hier: ein System ohne Unterschiede ist tot.

Etwas wird auch nicht einfach wahr, nur weil man es behauptet. Man kann zwar sagen „Wir machen das Abi leichter“, aber deswegen ändert sich nichts am Wissen oder an der Intelligenz der Abiturienten. Man kann auch behaupten, dass rot, grün und gelb gleich sind. Dann knallts halt an jeder Kreuzung. Muss man eben mehr aufpassen…

Deswegen verachte ich unsere drei Extremparteien, halte mich von jedem fern, der denen nachläuft und deren Parolen skandiert. Deswegen bin ich strikt gegen Quoten, gegen Bevorzung, gegen Gender-Newspeak, gegen den Woke-Irrsinn. All das bietet nichts als Ausreden. All das sorgt dafür, dass echte Vielfalt stirbt, gar nicht erst entstehen kann. All das ist Gift für eine Gesellschaft. All das löst keine Probleme, sondern schafft nur noch mehr!

Heute kann man im Job schlecht sein und gekündigt werden. Früher (TM) war man eben schlecht, heute wird man diskriminiert. Wegen irgendwas. Es findet sich schon ein Grund, warum es nicht an einem selbst liegt.
Dabei kann niemand was für sein Geschlecht, seine Hautfarbe, seine Herkunft oder sein geistiges Leistungsvermögen. Nur haben eben ein paar Freaks entschieden, dass die einen „gut“ sind und der Rest „Schuld“ hat. Aber die, die „Schuld“ sind, haben sich ihre Vorgaben auch nicht ausgesucht. Nur ist das bei denen was anderes. Sie sind der Feind. Da zählt die Maxime nicht. Bigotterie deluxe.

Und statt „Nein!“ zu sagen, macht man diesen Quatsch mit. Ist ja nicht schlimm. Tut keinem weh. Ist ja kein Aufwand. Haben die Leute vor 80 Jahren auch gesagt….

Wenn die Klügeren nachgeben, regieren die Dummen die Welt. Oder: Wenn die Masse nachgibt, diktieren die Minderheiten. Nicht weil sie so stark oder so viele sind, sondern weil die Mehrheit nicht begreift, begreifen will. Weil sie desinteressiert ist und satt.

Sie ist auch nicht dumm. Immerhin ist jedes Kind hochbegabt. Steht auch so im Internet. Und in der Schule gehts ja auch immer weiter vorwärts.

Die Mehrheit ist Durchschnitt. Punkt. Das ist eine einfache Wortdefinition.
Es ist nicht gut, es ist nicht schlecht. Jeder hat seinen Platz, jeder kann etwas beitragen. Und wir brauchen jeden.

Nur wenn man etwas will, was man nicht kann, gibts Stress, wenn man das zu erzwingen versucht. Ich will auch fliegen können. Kann ich nicht. Ist so. Aber vielleicht suche ich mir einen hippen Hashtag, packe was mit „Diskriminierung“ auf meine Seite und zwinge eben die Gesetze der Biologie und Physik, mir zu Diensten zu sein. Die sind immerhin Schuld, dass ich nicht fliegen kann! Falsch. Es sind die Eliten. Die Konzerne, die Schlauen, Bill Gates! Der hat bestimmt schon irgendwas erfunden, das Menschen fliegen lassen kann und behält es für sich allein! Das muss es sein!

Das Wichtigste ist und bleibt aber doch der Mensch in all seinen Facetten. Dieses ganze hass- und neiderfüllte Geschwafel von Linken (und Rechten), ihre verlogenen Aktionen und ihre asozialen Methoden sorgen dafür, dass die Menschen noch weniger aufeinander achten. Sie reden nicht mehr mit-, sondern nur noch übereinander. Sie lösen keine Probleme mehr sondern gehen nur noch gegen Symptome vor.

Wie eine tiefe Wunde, auf die man immer wieder nur Pflaster klebt. Das geht nicht gut. Extreme sind nie gut, egal welche Farbe sie haben.

Wer am Längsten und Lautesten schreit, dem darf man nicht glauben. Der will keine Hilfe, der will Machtf, Gehorsam, sich über andere stellen. Und alles im Namen der „Gleichheit“… die es zum Glück nicht gibt und niemals geben wird.

Einseitiger Toleranzirrsinn

Ein Kind schlägt einem anderen im Kindergarten die Schippe auf den Kopf.

Wer ist Schuld?

Ein einfacher Sachverhalt – so mutet es an. Doch heute ist das nicht mehr so leicht.

Man muss genau erörtern, wer wirklich der Schuldige ist. Einfach den, der draufgehauen hat, als Schuldigen in Bezug aufs Draufhauen zu benennen, ist fahrlässig.

Wer war denn unmittelbar beteiligt? Der Schläger und der Geschlagene.

Man könnte es sich jetzt einfach machen und sagen, dass der, der Gewalt anwendet ohne in Notwehr zu handeln, sich der Körperverletzung schuldig gemacht hat. Aber vielleicht hat ihn der Geschlagene ja auch provoziert? Beleidigt? Ihn nicht respektiert? Schief angesehen? Einfach so schlägt doch niemand zu, da muss es einen Grund geben. Irgendeine Sache, die den Schläger etwas entlastet.

Wo war denn die Erzieherin? Hat sie ihre Aufsichtspflicht verletzt? Wurde der Schläger vielleicht ausgegrenzt oder gehänselt? Hat die Erzieherin nicht aufgepasst? Vielleicht mit provoziert? Ist sie dann überhaupt geeignet für diesen Job?

Oder kommt der Schläger vielleicht aus einem zerrütteten Elternhaus, aus einer anderen Kultur oder einem Problemviertel? Ist er arm oder mit ständiger Gewalt konfrontiert? Hat er es schwer im Leben?

Wie sähe das eigentlich aus, wenn ein Mädchen geschlagen hätte oder geschlagen worden wäre? Oder wenn einer von beiden einen Migrationshintergrund hat? Oder homosexuelle Eltern? Würden wir dann sachlich und neutral urteilen? Oder noch vehementer nach Ausreden suchen bzw. die Schuld beim nicht-Minderheitenkind suchen, da es ja bestimmt intolerant erzogen wurde…?


Wir suchen geradezu besessen nach Gründen, warum ein Täter weniger Schuld sein muss und geben teils sogar den Opfern eine Mitschuld. Verstärkt wird diese Denkweise, wenn es Unterschiede bei Geschlecht, Alter, Herkunft, Aussehen etc. gibt. Generell die Tat zu verurteilen und sie unabhängig vom Menschen zu betrachten, ist heute ein NoGo. Wo bleibt denn da die Menschlichkeit! Man toleriert und versteht sich zu Tode, weil nicht sein kann was nicht sein darf. Und je nach Tathergang und Emotionen ist dann eben mal das Opfer Schuld, das den Täter eben gereizt hat oder sonstwie Ursache dafür trägt, dass es geschlagen wurde.

Warum geht man als Frau auch nachts alleine durch die Inennstadt? Warum zieht man sich denn „sexy“ an? Warum gibt man nicht einfach das Sandförmchen oder die Geldbörse oder das Handy her, wenn jemand danach verlangt? Warum guckt man andere „komisch“ an? Warum ist man überhaupt *da*?

Muss man nicht jetzt erklären? Den Täter umsorgen? Resozialisieren? Ihm helfen? Unterstützen? Ein Opfer ist Opfer. Da muss man nix machen. Aber der Täter! Da muss sich drum gekümmert werden! Der Mensch ist schließlich durch und durch „gut“, also muss es eine Ausrede geben, warum er nicht (allein) Schuld sein kann. Man kann ihm doch nicht die Zukunft verbauen, nur weil er einmal einen Fehler gemacht hat. Einmal ein Kind misshandelt, einmal eine Frau vergewaltigt, einmal jemanden vor die Bahn geschubst, einmal jemanden ins Koma geprügelt. Da muss doch was im Argen liegen, der Täter kann da bestimmt nichts für. Er ist selbst Opfer der Umstände, der Umwelt, der Gesellschaft.

Wir schützen die Täter und spucken den Opfern mit jeder Ausrede ins Gesicht.

In Deutschland hat der Staat das Gewaltmonopol. Mit Ausnahme der Notwehr hat kein sonstiger Bürger das Recht, irgendeine Form der Gewalt auszuüben. Wer das ignoriert, der ist Schuld. Alles andere dient der Relativierung, Politisierung und dem Beschäftigen von Anwälten. Der Lerneffekt dieser Haltung ist, dass man vieles machen kann – man muss nur genug Gründe anführen, warum man so handeln *musste* und einen Schuldigen benennen, jemanden, der *wirklich* verantwortlich ist.

So behandelt man oft genug Täter.


Das geht auch umgekehrt, zum Beispiel im Straßenverkehr. Radfahrer quetschen sich – trotz Radweg – auf die Fahrspur, rechts neben einen LKW, der rechts abbiegen will. Der LKW fährt an und entsorgt den Radfahrer. Wer ist Schuld?

Der Radfahrer, der sich nicht an die Regeln hält, nicht auf dem Radweg fährt und sich bewusst neben den todbringenden LKW in den toten Winkel gequetscht hat?

Nunja… könnte man meinen. Die Forderungen nach Abbiegeassistenten, mehr Fahrradspuren und Strafquoten, die so gut wie immer die Alleinschuld dem LKW oder PKW anlasten, sagen was anderes. Die Lösung ist also nicht, Bewusstsein für ein falsches Verhalten zu schaffen, sondern möglichst teure, komplizierte und höchstens symptomatisch wirksame Pflaster auf das Problem zu kleben.

Statt dass man Verantwortung verlangt und auch darauf pocht, dass mit Rechten auch Pflichten einhergehen, spricht man dem vermeintlich Schwächeren jedwede Verantwortung ab und macht alle anderen zum Schuldigen.

Hätten alle LKW einen Abbiegeassistenten, gäbe es keine Abbiegeunfälle mehr mit Radfahrern. Immense Kosten und eine zweifelhafte Unfehlbarkeit sind die Folge. Dazu dauert es, bis sowas überall – auch weltweit, denn wir sind ein Transitland – eingeführt ist. In der Zwischenzeit sterben Menschen. Unsinnig. Weil sie ihren Kopf durchsetzen wollen, andere haben ja aufzupassen!

Würde sich kein Radfahrer mehr rechts neben LKW quetschen, auf ihren Radwegen bleiben, nicht willkürlich die Fahrspuren wechseln, rote Ampeln beachten gäbe es ebenfalls keine Unfälle dieser Art mehr. Ganz ohne irgendwelche Kosten oder Jahre der Umstellung. Man müsste nur mal seine Arroganz zuhause lassen. Aber es gibt ja immer einen Grund, warum das nicht geht.

Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe.


Wir haben auch ein supertolles Rollenbild in unseren Köpfen. Sexistisch und Chauvinistisch *) bis zum Abwinken.

*) Chauvinismus ist der Glaube an die Überlegenheit der eigenen Gruppe und hat nichts mit „männlich“ zu tun. Wird gerne mit dem „Macho“ verwechselt.

Filmszene. Eine Frau sitzt an der Bar. Sie hat vor sich einen Cocktail stehen, an dem sie ab und an nippt. Ein Mann gesellt sich zu ihr. Beide scheinen sich zu kennen und beginnen eine Unterhaltung. Diese wird schnell lauter, heftiger und schließlich steht der Mann auf, schüttet der Frau den Cocktail auf die Bluse und schlägt ihr ins Gesicht.

Was macht diese Szene mit euch? Empörung? Wut? Hass? Rachegelüste? Schauen wir uns die Szene nochmal an:

Eine Frau sitzt an der Bar. Sie hat vor sich einen Cocktail stehen, an dem sie ab und an nippt. Ein Mann gesellt sich zu ihr. Beide scheinen sich zu kennen und beginnen eine Unterhaltung. Diese wird schnell lauter, heftiger und schließlich steht die Frau auf, schüttet dem Mann den Cocktail auf das Hemd und schlägt ihm ins Gesicht.

Ist das besser? Angenehmer? Gerechter? Verträglicher?

Wer bei beiden Szenen dieselben Empfindungen hatte, gehört zu einer Minderheit. Hier stimmt das Gerechtigkeitsempfinden. Jeder, der beim ersten Beispiel dem Mann an den Hals gehen wollte, gedacht hat, dass man keine Frauen schlägt und dieses Arschloch kastriert gehört, ist ein Sexist. Genauso wer beim zweiten Beispiel dachte, dass der Kerl wohl selbst Schuld ist. Wahrscheinlich hat er sie betrogen. Verdient hat er’s!


Anstatt alle (!) Formen der Gewalt zu ächten, konzentrieren wir uns darauf, kranke Rollenbilder zu fördern und die Gesellschaft in „gut“ und „böse“ einzuteilen. Alle Minderheiten sind „gut“. Alles was dagegenspricht sind Ausnahmen. Alle Frauen sind gut und „Opfer“. Alle Männer sind böse und „Täter“. Ausnahmen bestätigen diese Regel.

Es wird gegendert wie blöd. Aber nur die „guten“ Begriffe. Niemals „Täter*in“ o.ä.

Es wird für Vorstandposten und Führungspositionen gequotet, aber nie für Müllwerker, Gerüstbauer, Klempner, Straßenbauer.

Es werden Menschen bevorzugt behandelt, die dadurch nur lernen, dass sich alle nach ihnen und ihren Bedürfnissen und Forderungen richten. Sie lernen nicht, sich in einer Gesellschaft – also „sozial“ – zu verhalten. Die individuelle Freiheit ist das ultimative Ziel – wenn man denn dem richtigen Geschlecht und/oder der richtigen Gruppe angehört. Da sind dann auch die Freiheiten der „anderen“ egal.

Die eigene Freiheit hört aber dort auf, wo die eines anderen beginnt. Und es gilt immer noch, dass Rechte stets mit Pflichten einhergehen. Rosinenpicken bringt niemanden auf Dauer weiter, sondern fördert nur Hass und Ungleichheit.

Hm. Heißt es deswegen „GleichbeRECHTigung“ statt Gleichbehandlung? 🤔


Ein AfD‘ler hat neulich getwittert: „Alle Linken in die Gaskammer!“ und über eine Stiftungsvorsetzende geschrieben: „Ich freue mich, wenn ich auf ihrem Grab tanzen kann!“

Wie bewertet ihr diese Aussage? Krank? Nazischwein? Sowas darf man nicht wählen? Auch wenn’s nur ein Politiker war?

Gut, dann muss ich gestehen, dass ich mich verschrieben habe. Diese Aussagen stammen von einer Politikerin der Linken (KLICK).

Wir definieren Aussagen und Handlungen nicht (mehr) nach ihrem Wert, der Tat an sich. Wir bewerten sie anhand dessen, wer sie macht, gegen wen sie sich richten. Gewalt ist nicht per se schlecht – wenn sie denn die richtigen trifft…


  • Gleiche Rechte für alle
  • Gleiche Pflichten für alle
  • Eigenverantwortung fördern
  • Täter nicht zwanghaft entschuldigen
  • Gendern fördert Sexismus und Ungleichheit
  • Die Mehrheit definiert die Ziele, nach denen sich Minderheiten zu richten haben
  • Bevorzugung führt zu Diskriminierung
  • Gewalt ist nicht tolerierbar und nicht entschuldbar (excl. Notwehr)
  • Statt stets neue Rechte zu fordern bzw einzuführen, auf Einhaltung der geltenden Pflichten bestehen
  • Es gibt keine „gute“ Gewalt, keinen „guten“ Hass. Hass ist immer zu ächten

Es könnte so einfach sein. Aber mit „mehr Rechte für XYZ“ bekommt man eben mehr Fans und Wähler als wenn man an die Vernunft appellieren würde. Niemand hört gerne, dass er was falsch gemacht hat. Da vermeidet man lieber Konflikte und nimmt in Kauf, dass Ungerechtigkeiten zum Alltag werden. Und das immer mehr…

Hoffnungsschimmer…

…oder Wahlkampfgeplänkel?

Der Herr Laschet (CDU) schlägt mittlerweile Töne an, die viele Menschen seit Monaten (!) von sich geben. Ist nun die Politik also wieder näher an die Bürger, das Wahlvolk gerückt?

Hoffen wir‘s. Die Punkte, die er anspricht, sind allerdings auch so offensichtlich, dass man quasi gar nicht mehr drum herum kommt, sie anzusprechen.

Corona: Meuterei gegen Merkel?

Die Wirtschaft nimmt immer mehr Schaden, dadurch fehlen Einnahmen – auch im Gesundheitssystem, das ja „geschont“ werden sollte. Flatten the Curve. Also das qualvolle Hinauszögern von Leid. Super Idee übrigens (deswegen liest man auch schon lange nichts mehr von diesem Slogan).

Kinder werden isoliert und verpassen ganze Monate im ohnehin schon für ein führendes Industrieland peinlichen Bildungssystem, in welchem man lieber die Abi-Anforderungen senkt, statt den Schülern wieder ordentlich Wissen zu vermitteln. Aber Lehrer kosten eben Geld. Das braucht man aber gerade in den Bildungshochburgen Hamburg und Berlin für Woke-Idiotie und Gender-Schwachsinn – und um Straßen umzubenennen. Nicht zu vergessen die Lehrstühle für „Genderfragen“ 🤦🏼‍♂️

Depressionen bei Kindern nehmen zu, die Therapieplätze werden aber nicht mehr. Habt ihr schonmal versucht, einen Therapieplatz zu bekommen? Abgesehen davon, dass der Therapeut auch zu einem passen muss, wartet man da ganz entspannte 9 Monate, wenn man Glück hat. Aber ist ja alles nicht so schlimm. Von steigender Gewalt gegen Männer, Kinder und Frauen in den eigenen 4 Wänden fang ich besser gar nicht erst an. Interessiert eh niemanden. Kinder dürfen noch nicht wählen, Männer sind immer nur Täter und Frauen werden anderweitig geködert, ohne dass Probleme gelöst werden (Gewalt gegen Männer scheint ok zu sein). Warum also wirklich was tun? Für alle Menschen in diesem Land! Ohne Bevorzugung oder falsche Tabus!

Die paar Insolvenzen, die paar Arbeitslose. Die sollen sich nicht so anstellen. Da kann man auch schonmal ein Werbeverbot für nicht-lebensnotwendige Waren aussprechen (übrigens von einer AKK-Freundin auf den Weg gebracht. Frau hält eben zusammen, erst Recht bei gleicher „Qualifikation“… wobei die ja nicht so wichtig ist wenn die Quote stimmt). Auch anderen Menschen den Tod – wörtlich „in die Gaskammer schicken“ ist ok, wenns von einer Linken kommt 🤷🏼‍♂️

Solche Aussagen und Haltungen kommen immer von denselben Leuten – genau wie die Moralkeule oder sonstige irre Forderungen:

Entweder sind’s weltfremde Menschen, die in ihrer eigenen Blase leben, mit genug Kohle auf der Bank, dass man sich bemüßigt fühlt, anderen zu erklären, wie sie zu leben, denken, schreiben haben. Für die gibts keine Schulprobleme, denn auf teuren Privatschulen tummelt sich nur die eigene Klientel. Da verliert man schonmal den Blick für das echte Leben und fordert einen Quatsch, der 98% der Bevölkerung die Haare zu Berge stehen lässt.

Oder es handelt sich um Leute, die sowieso gegen das „System“ sind, einen Dreck auf andere Menschen und deren Rechte geben, Häuser besetzen, Andersdenkende angreifen, Brandbomben zünden, Polizisten verprügeln, Geschäfte plündern oder im Baumhaus sitzen und mit Kacke werfen. Das sind übrigens auch die, die immer nach „Respekt“ und „Toleranz“ plärren, während die der Kotbeutel ins Gesicht fliegt und sie einem verbieten wollen, ein Mohrenkopfbrötchen zu bestellen.

Und die armen Menschen am „Rande der Gesellschaft“! Da muss man doch Verständnis haben! Die wollen doch nur auf Missstände aufmerksam machen! Manche nennen es Temperament, andere sagen „verzogene Egomanen“. Wer am lautesten nach Verständnis, Rücksicht und Toleranz schreien, haben dies am wenigsten verdient.

Aber „die da oben“ wissen bestimmt was sie tun. Und man kann eh nix machen. Also gendert und wokt man durch die Gegend, besorgt sich iPads bei eBay-Kleinanzeigen, organisiert eine Betreuung – wenn man arbeiten gehen kann oder muss – und schiebt Überstunden im Pflegeheim oder Krankenhaus. Da hat man keine Zeit oder Lust, sich noch Gedanken zu machen und macht eben stattdessen alles mit. Alles wird gut. Jeder will nur unser Bestes.

Stimmt: Unsere Stimme bei der nächsten Wahl.


Laschet: „Populär ist immer noch die Haltung, alles verbieten, streng sein, die Bürger behandeln wie unmündige Kinder.“


Dieser Satz, gerade aus den Reihen der CDU, macht Hoffnung. Auch wenn es sich wohl eher um ein Wahlkampfmanöver handelt, sorgt er doch dafür, dass meine Prognose eintreffen kann. Das wären dann noch 6-8 Monate mit gefühlt willkürlichen Grenzwerten, jede Menge Schuldzuweisungen und utopischen Versprechungen.

Verantwortung übernimmt sowieso niemand. Erst recht nicht die werten Damen in Führungspositionen, die komplett versagt haben. Immer sind die „Umstände“ oder die „Anderen“ schuld. Ob Merkel, von der Leyen, AKK, die Koboldin, Lambrecht, … dasselbe Gejammer und feige Davonrennen, wie wir es von jedem Politiker kennen. Ich dachte, Frauen wären so viel besser als Männer? 🤔 Außerdem kann nicht sein was nicht sein darf! Die Crux bei Ideologien.

Es kommt eben nicht drauf an, ob man Mann oder Frau ist, einen Schwengel oder eine Mumu hat, sich als Männlein, Weiblein oder Telefonzelle fühlt. Wer ein Depp ist, ist ein Depp. Wer ein Arsch ist, ist ein Arsch. Wer sich wie ein asoziales Subjekt verhält, ist auch eins. Ganz einfach. Und ganz ohne Bevormundung, welche Schimpfworte man für asoziale Idioten verwenden darf und welche nicht.

Der „Free Speech Champion“ kämpft gegen Redeverbote


Was auch Hoffnung macht: Abseits von „Socialist Media“ wie Twitter und Facebook, sieht man recht deutlich, dass viele Menschen einfach die Schnauze voll haben. Nicht nur von Corona, sondern auch von der Genderpolizei, ständigen Rassismusvorwürfen, Klimapanik und der allgegenwärtigen ideologischen Wahnvorstellung, Deutschland könne und müsse die Welt retten. Wie gesagt: sowas fordern stets die Menschen, die das alles nicht bezahlen oder mit den Konsequenzen leben müssen, die genug Kohle haben (man schaue sich mal genau an, wie der Hintergrund der AktivistInnen ist!) oder sowieso nichts von Eigentum haben und somit nichts verlieren, aber alles gewinnen können.

Die beiden Fraktionen kollidieren irgendwann. Das war bei dieser Fraktion immer der Fall. Sie zerstören sich unweigerlich selbst. Deswegen müssen sie die Zeit nutzen, in denen der produktive und weitaus größere Teil der Bevölkerung abgelenkt ist von so niederen Dingen wie Arbeit(slosigkeit), Kindererziehung, Überlastung, Ausgangssperren, Maskenpflicht, Ladenschließungen, Zukunftsangst.

Also noch schnell die Gunst der Pandemie genutzt, um sämtlichen ideologischen Schwachsinn einzuführen – von Genderfaschismus über Frauenquote, dem allgegenwärtigen Rassismus, Islamophobie bis hin zum von den Grünen angedachten Verbot von Einfamilienhäusern.

Kommt alles von denselben Leuten. Man beachte dies bei den Wahlen. Aber wie gesagt: diese Kasper demontieren sich immer selbst. Die Frage ist nur, wie viel Schaden die bis dahin anrichten. Wenn man schon aus den eigenen Reihen kritisiert wird, sollte man umdenken – sofern man nicht stur und lernresistent ist.


Wer wissen will, wie sich eine rot-grüne Regierung schlagen würde, schaue auf die leuchtenden Beispiele in den Bereichen Wirtschaft, Kriminalität, Gesundheit und Arbeitslosigkeit, die entsprechend regiert werden: Berlin, Hamburg, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern. Da läufts echt super. Mit den Abis von dort kann man sich den Hintern abwischen, Bauprojekte werden entweder torpediert (Tesla) oder explodieren kostenseitig (Elbphilharmonie, BER) bzw. sind selbst nach Eröffnung in katastrophalem Zustand (BER…). Die Arbeitslosenquoten gehen durch die Decke, da hat man dann viel Zeit, um Straßenzüge umzubenennen oder noch mehr Geld für Elektrobusse auszugeben, die dann im Winter ausfallen (BVG). Egal. Die anderen Länder zahlens ja, Finanzausgleich sei Dank!

Verantwortungsloses Pack, das auf Kosten anderer wie die Made im Speck lebt. Definiert man so nicht auch Parasiten? Und dennoch werden die Regierungen immer wieder so gewählt. Entweder sind die Wähler blind oder ihnen gefällt das so, wollen, dass es weiter bergab geht. Hass auf das eigene Land ist ja nicht ungewöhnlich heutzutage.


Trotzdem macht die Aussage von Laschet Mut. Einige andere – inklusive Mitgliedern der Leopoldina – machen mittlerweile ja auch die Klappe auf. Besser spät als nie.

Hoffen wir, dass dieser Alptraum aus Corona und linkem Irrsinn bald vorbei ist… oder man zumindest die Illusion haben kann. Ich liebe mein Land und alle Menschen hier. Das darf nicht wegen ein paar Spinnern – die nur laut sind aber eben nicht zahlreich – und ihrem verqueren Weltbild kaputt gemacht werden.

In Frankreich Platz Macron auch der Kragen. Irgendwann ist eben Schluss – egal ob Lockdown, Genderdreck, Selbstgeißelung weil man frecherweise weiß ist oder sonstigem Quark, der entweder nichts bringt oder sogar kontraproduktiv ist und Hass sät.


Geht wählen! Je höher die Wahlbeteiligung, desto weniger Anteil entfällt auf die Extremisten in den Reihen von AfD, Grünen und Linken.